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Die Westfalia war keine Hürde: Mamadi Camara (l.), der hier Arnd Forsmann überlauft, und der SV Hochlar 28 überwintern auf Rang zwei.

Fußball

Kein Stolperstein: SV Hochlar 28 bezwingt auch Vinnum - FC/JS Hillerheide in der Krise

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Die Serien gehen weiter. Gut: Der SV Hochlar 28 feiert gegen Westfalia Vinnum den achten Sieg. Schlecht: Der FC/JS Hillerheide kassiert gegen die DJK Spvgg. Herten die sechste Schlappe.

  • SV Hochlar 28 beschenkt seinen Trainer zum Geburtstag
  • Nach dem 3:0 über Westfalia Vinnum überwintert der SVH als Tabellenzweiter
  • Ganz anders der FC/JS Hillerheide: Nach dem 1:2 stürzt der Ex-Bezirksligist auf Platz elf

SV Hochlar 28 - Westfalia Vinnum 3:0 (2:0): Am Tag seines 62. Geburtstags beschenkte der A-Kreisligist seinen Trainer Josef Ovelhey. Nach einer Anpassungsphase von gut 20 Minuten war Hochlar auf die schwierigen Verhältnisse auf dem Ascheplatz an der Averdunkstraße eingestellt und übernahm die Regie. Ein Doppelschlag durch Torjäger Mirzet Efendic (27.) und Eigengewächs Jonathan Voigt (33.) sorgte schon für die Vorentscheidung.

„Insgesamt hat die Mannschaft die Aufgaben gut gelöst“, merkt Ovelhey an. Dennoch: „Vinnum hat viele enge Partien abgeliefert und nur 32 Gegentore bekommen, wir 26. Wir brauchten Geduld und dürfen nicht in einen Konter laufen.“ Nach Wiederbeginn tütete der SVH durch das 3:0 von Felix Kranjc (56.) den achten Sieg in Folge ein. Platz zwei, 33 Punkte zur Winterpause – Weihnachten kann also kommen.

Hillerheide: Der Trainer will lieber gar nichts sagen


FC/JS Hillerheide - DJK Spvgg. Herten 1:2 (0:0): Der FC/JS nimmt seine Negativserie mit in die Winterpause. Nach einer halben Stunde kamen die Gastgeber besser auf und verpassten durch Adrian Stalka (37.) und per Pfostenschuss von Justin Baron (38.) die Führung.

Als nach Wiederbeginn auch Hami Azak nur die Latte traf (56.), rächte sich der Heider Umgang mit den eigenen Chancen. Raphael Tobola markiert auf Zuspiel von Leon Bibol das 0:1 (59.). Nach der Roten Karte für Hillerheides Erdem Reis, der Gegenspieler Felix Richter einfach umtrat ohne Chance jegliche Chance auf den Ball (67.), nutzte Herten die Überzahl: Daniel Bergmannshoff traf per Kopfball zum 0:2 (71.). Darauf hatte Heide eine Blitzantwort parat: Im Gegenzug markierte Hami Azak den Anschlusstreffer. Dabei blieb's. 

„Es war ein relativ offenes Spiel. Ich glaube dadurch, dass wir das erste Tor gemacht haben, haben wir das Spiel auf unsere Seite gedreht“, meinte Hertens Spielertrainer Sascha Vitolins. Sein Gegenüber Rabih Such war so bedient, dass er sich nicht zum Spiel äußern wollte.

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