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Die Leusberger Kadir Özüzgün (l.) und Ali Osman Kaymak wollen im Gastspiel bei Grün-Weiß Erkenschwick nicht ins Straucheln geraten.

Fußball

Nur der FC Leusberg muss noch zittern

Recklinghausen - Vier der fünf Recklinghäuser A-Kreisligisten können die Saison 2018/19 sorgenfrei ausklingeln lassen. Das gilt jedoch nicht für den FC Leusberg, der noch auf Rang 14 abrutschen kann. Der dort platzierten Mannschaft droht nach jetzigem Stand ein Entscheidungsspiel gegen den Vertreter aus der Parallelstaffel A1, in dem ein weiterer Absteiger in die Kreisliga B ermittelt wird.

"Ein Entscheidungsspiel wollen wir nach Möglichkeit vermeiden“, sagt Lesubergs Co-Trainer Marc Altenburg vor dem Gastspiel am Sonntag bei Grün-Weiß Erkenschwick. Daher ist das Ziel klar: Die Fußballer aus dem Recklinghäuser Süden sollen nahtlos an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen, die zum 4:2-Erfolg über den TuS Henrichenburg geführt hatten. Was auch Trainer Dirk Sadowicz positiv stimmt: Die personelle Situation wird sich etwas entspannen.

FC 96 gastiert beim SC Herten

Eigentlich ist Amel Odobasic positiv gestimmt, dass der FC 96 seinem Punktekonto nach dem Gastspiel beim SC Herten den vollen Ertrag gutschreiben kann. „Wenn wir an die gute Leistung aus dem Flaesheim-Spiel anknüpfen“, erinnert der Trainer an das 1:1 beim Tabellenzweiten. „Wir wollen das Spiel gewinnen und dominant antreten“, verspricht Odobasic. Gleichwohl hat er Respekt vor den Hertener, die in den letzten Wochen bewiesen hätten, „dass sie sich nicht aufgegeben haben.“

SV Herta erwartet Rückrunden-Spitzenreiter

Im Hinspiel gewann der SV Herta bei Concordia Flaesheim mit 5:2. Ob sich das wiederholen lässt, glaubt Teamchef Zakaria Chamdin nicht. „Flaesheim ist die beste Mannschaft der Rückrunde.“ Der SVH will seiner Linie treu bleiben, seine Formation defensiv ausrichten und auf Konter lauern. Zuletzt musste der Tabellenzehnte gegen Meckinghoven „mit einer Notelf“, so Chamdin, antreten und bog einen 2:4-Rückstand noch in einen Sieg um – dank zweier Tore der Trainer Faruk Turgut und Zakaria Chamdin. Auch wenn sich die personelle Lage etwas entspannt, kündigt Chamdin an: „Wir nehmen unsere Tasche wieder mit.“

Genclikspor will Platz zwei zurück

Trainer Adem Kurt hatte es kommen sehen. Wegen der überraschend deutlichen 0:5-Niederlage bei Borussia Ahsen verlor Genclikspor den zweiten Tabellenplatz an den punktgleichen SuS Concordia Flaesheim. Mit einem souveränen Sieg im Heimspiel gegen die DTSG Herten können die Fußballer aus dem Recklinghäuser Süden ihren begehrten Rang zurückerobern und die Niederlage der Vorwoche wieder gutmachen.

Hochlars Trainer ist zuversichtlich

Vor dem Gastspiel bei Westfalia Vinnum (1:1) machte sich Henry Schoemaker wegen des zunächst dezimierten Kaders Sorgen. „Wir haben überraschend gut gespielt“, sagt der Trainer des SV Hochlar. Am Sonntag ist der Tabellenfünfte gegen Borussia Ahsen personell besser aufgestellt, weshalb der Niederländer zuversichtlich ist, dass die Punkte in Hochlar bleiben. Leicht zu lösen wird die Aufgabe jedoch nicht sein. „Ahsen spielt sehr körperbetont“, erklärt Schoemaker.

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