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Fußball

Meinert setzt Stuckenbusch matt

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GELSENKIRCHEN - Das 1:4 (1:2) beim Erler SV hängt Frank Kandsorra noch nach. Tatsächlich schafften es die SF Stuckenbusch ein Spiel abzuliefern, dass die bisherige Saison abbildet.

„Richtig gute Phasen“ habe der Trainer – speziell nach dem 1:3 von Fabrice Meinert (68./FE) – gesehen. „Aber auch viele individuelle Fehler. Wir schaffen es noch nicht, über 90 Minuten konstant gut zu spielen.“ So reisten die Stuckenbuscher vom Forsthaus ohne Punkte ab – mit Gefühl, „es war viel mehr drin“, betont Kandsorra.

Dass letztlich Fabrice Meinert mit drei Toren (23., 68./FE, 89.) der gefeierte Mann bei den Erlern war, dazu hätte es nach Stuckenbusch Ansicht gar nicht kommen dürfen. Ein Kopfstoß gegen Marvin Schulz, wo sich der spätere Stuckenbuscher Schütze des 1:1 (19.) einen Cut über dem Auge zuzog, blieb von Schiedsrichterin Cynthia Günter ungeahndet. „Das ist bitter“, findet Kandsorra. „Aber nach einem 1:4 hast du wenig Argumente.“

Die frühe Erler Führung, die Jörn Heitbreder besorgte (10.), sei „verdient“ gewesen. „Erle war ganz klar der Chef im Ring, weil wir zu weit von den Gegenspielern entfernt waren“, so Kandsorra.

„Die Gegentore fallen viel zu einfach“, moniert Stuckenbuschs Trainer. „Das Ergebnis gibt den Spielverlauf nicht wieder. Ich glaube, wenn wir das 2:3 erzielen, kippt die Partie.“

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