+
Ann-Kathrin Mosolf (l.) und der 1. FFC Recklinghausen empfangen den SV Budberg.

Frauenfußball

Regionalliga-Aufsteiger peilt dritten den  Heimsieg an -  1. FFC erwartet den SV Budberg

  • schließen

Aller guten  Dinge sind drei.  Die Regionalliga-Fußballerinnen des 1. FFC Recklinghausen 2003  setzen nach  zwei Heimsiegen auf diese Weisheit.  Die Elf von Andreas Krznar erwartet den SV Budberg.

Beim GSV Moers (2:2) ließen die  Reckinhäuser  Fußballerinnen leichtfertig zwei Punkte liegen.  Der lethargische Auftritt schockt Trainer Andreas Krznar immer noch. Deshalb erwartet der 47-Jährige am Sonntag (15 Uhr,  Sportzentrum Hohenhorst) gegen den SV Budberg eine Reaktion.

Mit sieben Punkten aus drei Partien ist der FFC prinzipiell sehr ordentlich aus den Startlöchern gekommen. „In allen Partien hatten wir aber noch Luft nach oben“, analysiert Krznar. 

Budberg mit schwerem Auftaktprogramm

Die Gäste aus Rheinberg stehen mit nur einem Punkt aus vier Spielen auf einem Abstiegsplatz. „Das“, so Krznar,  „sagt nichts aus. Budberg hatte ein schweres Auftaktprogramm.“ Mit Spitzenreiter Vorwärts Sporthochschule Köln (1:2), der U20-Vertretung von Bundesligist SGS Essen (0:3) und Borussia Bocholt (1:5) traf der Vorjahres-Aufsteiger auf die Regionalliga-Schwergewichte. 

Eine besondere Partie wird das Duell für Budbergs Sadiat Babatunde, die in der Vorsaison  noch für den 1. FFC Recklinghausen 2003 auflief. Ebenso wird FFC-Abwehrchefin Kathrin van Kampen auf ihren Ex-Klub treffen. In der Spielzeit 17/18 spielte die 30-Jährige für die Rheinberger.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Frontalzusammenstoß - das passierte auf der B58
Frontalzusammenstoß - das passierte auf der B58
VfB Hüls tankt Selbstvertrauen im Testspiel - das Ergebnis überrascht ein wenig
VfB Hüls tankt Selbstvertrauen im Testspiel - das Ergebnis überrascht ein wenig
Türkei-Offensive in Syrien - Erdogan schießt gegen Trump: „Schaffen es nicht mehr zu folgen“
Türkei-Offensive in Syrien - Erdogan schießt gegen Trump: „Schaffen es nicht mehr zu folgen“
Mit attraktivem Offensivfußball in die Erfolgsspur zurückfinden
Mit attraktivem Offensivfußball in die Erfolgsspur zurückfinden
FC Bayern vor Transfer-Hammer? Matthäus lästert: „Ein feiner Techniker, aber zu langsam“
FC Bayern vor Transfer-Hammer? Matthäus lästert: „Ein feiner Techniker, aber zu langsam“

Kommentare