Ab durch die Mitte: Der Spieler der DJK Spvgg. Herten nimmt den direkten Weg zum Tor des Sport- und Spielclubs Recklinghausen.
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Ab durch die Mitte: Der Spieler der DJK Spvgg. Herten nimmt den direkten Weg zum Tor des Sport- und Spielclubs Recklinghausen.

Fußball

Gute Techniker sind im Vorteil - Walking-Footballer lassen nur  den Ball laufen

  • Meike Holz
    vonMeike Holz
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Vor einem Jahr haben ehemalige Altherren-Fußballer des  Sport- und  Spielclubs  (SSC) Recklinghausen eine Walking-Football-Gruppe gegründet und das nun mit einem kleinen Turnier gefeiert.

Die Recklinghäuser Fußballer wollten es nicht mehr nur bei Treffen in geselliger Runde belassen, sondern  in Bewegung bleiben und etwas mit dem Ball machen. 

Die Suche nach einer altersgerechten Sportart dauerte nicht lange und die anfängliche Skepsis gegenüber Walking-Football verflog spätestens mit der Trainingseinheit mit dem ehemaligen Fußball-Profi Martin Max. 

Spaß steht im Vordergrund

„Man kann auch noch im hohen Alter Fußball spielen“, sagt SSC-Vorsitzender Michael Bartz. Ihm pflichtet sein Stellvertreter Paul Kat bei: „Es macht Spaß.“

Dieser Meinung schließen sich auch Fußballer  des FC Marl und der DJK Spvgg. Herten an, die ebenfalls mit großer Spielfreude  bei der Recklinghäuser Turnierpremiere antraten. Die Ergebnisse des Dreierturniers spielen nur eine Nebenrolle. Der SSC gewann gegen den FCM (7:1) und Herten (5:4). Zuvor hatten sich die Marler mit 3:2 gegen die Spvgg. durchgesetzt.

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