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Im Hinspiel meisterten Dirk Junge und die Sportfreunde Stuckenbusch die Hürde SG Suderwich.

Fußball

SG Suderwich will  den  Sportfreunden Stuckenbusch  im Derby ihr "Erle-Gesicht zeigen"

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Die erste Hälfte der Saison 2019/20 ist vorbei. Am 1. Advent starten Recklinghäuser Fußballer in die Rückrunde. Und die beginnt in der Bezirksliga 9 sogleich mit einem Nachbarschaftsduell.

  • Bezirksliga-Derby am Leiterchen
  • SG Suderwich im Abstiegskampf
  • SF Stuckenbusch im Aufwind

Am Sonntag stehen sich ab 14:30 Uhr auf der Sportanlage Am Leiterchen die Bezirksligisten Sportfreunde Stuckenbusch undSG Suderwich gegenüber – zum dritten Mal in dieser Spielzeit.

Dem Stuckenbuscher 3:1-Auftaktsieg in der Meisterschaft folgte zwei Tage später ein Suderwicher 2:1-Erfolg in der dritten Kreispokal-Runde. „Ich hoffe, dass wir das wiederholen können“, sagt SG-Trainer Maik Stocker vor der Rückkehr auf die Sportanlage des Ortsrivalen. 

Andere Vorzeichen als zu Saisonbeginn

„Diesmal sind die Vorzeichen etwas andere“, sagt er und verweist auf die Tabellenkonstellation. Die Surker Fußballer haben vor den letzten beiden Spielen des Jahres fünf Punkte Rückstand auf die SG Castrop-Rauxel auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz. „Wir versuchen, etwas mitzunehmen“, sagt Stocker, „sonst wird es in der Rückrunde noch schwieriger.“ 

Nach dem 1:1 gegen Spitzenreiter Erler SV erlitt seine Mannschaft beim 0:5 bei Westfalia Gelsenkirchen einenherben Rückschlag. „Wir müssen wieder unser Erle-Gesicht zeigen“, fordert Stocker. Oder so gut spielen, wie gegen den zweitplatzierten FC Marl. Aufseiten der morgigen Gäste stimmen die personellen Voraussetzungen: „Wir sind gut aufgestellt“, sagt Stocker. 

Stuckenbusch will den Kampf annehmen

Dieses Lied kann Stuckenbuschs Trainer Nassir Malyar zwar nicht anstimmen, „ich werde aber nicht jammern.“ Die morgigen Gastgeber konzentrieren sich aufs Wesentliche. „Wir müssen den Kampf annehmen und unserer spielerische Linie durchbringen“, fordert Malyar. In einem Derby, so führt der Stuckenbuscher Trainer fort, sei die Tabellenkonstellation „nicht das entscheidende Parameter“. Was den Teamchef des Tabellenneunten freut: „Wir haben uns in den letzten Wochen stabilisiert.“

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