+

Fußball

SG Suderwich will "in Disteln einfach nur gewinnen"

Recklinghausen - Aus Recklinghäuser Sicht sind zwar alle Entscheidungen gefallen. Im Fernduell um die Bezirksliga-Meisterschaft kann die SG Suderwich an diesem vorletzten Spieltag der Saison 2018/19 aber das Zünglein an der Waage sein.

FC/JS Hillerheide - Erler SV:

Auch wenn acht Spieler das Bezirksliga-Schlusslicht nach dieser Saison verlassen werden „und wir den schweren Gang in die Kreisliga A antreten müssen“, ist Trainer Rabih Such davon überzeugt: „Alle werden bis zum Schluss alles geben.“ Beleg hierfür sei bereits die Leistung im jüngsten Derby bei der SG Suderwich gewesen, führt der Trainer des FC/JS fort. Im ihrem letzten Heimspiel wollen sich die Hillerheider „vernünftig verabschieden“, betont Such.

Vestia Disteln - SG Suderwich

: Hilft SG-Trainer Malyar seinem ehemaligen Verein Langenbochum dabei, vorzeitig den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen? „Wir werden es versuchen.“ Allerdings hat der Suderwicher Teamchef weniger das Meisterrennen im Blick. „Ich will einfach nur in Disteln gewinnen.“ Weil Malyar keine guten Erinnerungen ans Hinspiel hat. „Das war lange ein 0:0-Spiel“, so Malyar, ehe Distelns Torjäger Philipp Müller die Surker 0:2-Niederlage einleitete. „Wir wollen zeigen, dass wir es besser können.“

Röllinghausen ist heiß aufs Derby

Genclerbirligi Resse - SW Röllinghausen: Ein kurzer Blick auf die Tabelle reicht Frank Fuhrmann aus, um zu erkennen, was die Schwarz-Weißen beim Tabellennachbarn erwartet. „Das wird ein hartes Stück Arbeit“, ahnt der Trainer. „Resse braucht jeden Punkt. Für uns wird es hingegen ein einfaches Spiel.“ Weil Röllinghausen nichts zu verlieren hat und befreit aufspielen kann. Die Saison lässt seine Mannschaft jedoch nicht austrudeln. Sie hat bereits das nächste Spiel gegen den FC/JS Hillerheide im Hinterkopf. „Alle sind heiß auf das Derby“, sagt Fuhrmann.

SV Zweckel - SF Stuckenbusch:

Die Mannschaft von Frank Kandsorra ist gewarnt: „Wir treffen auf einen Gegner, der ums Überleben kämpft. Das wird ein heißer Tanz.“ Nur ein Punkt trennt die Elf des ehemaligen Stuckenbuscher Trainers Michael Pannenbecker vom ersten Abstiegsplatz. „Wir müssen dagegenhalten“, fordert Kandsorra, der wegen einer Familienfeier nicht in Gladbeck sein kann – aber an der Kaffeetafel auf positive Nachrichten hofft. „

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Tumult vor Reisebüro in Herten - die Wut der Menschen ist gut zu verstehen
Tumult vor Reisebüro in Herten - die Wut der Menschen ist gut zu verstehen
Schussgeräusche am  Quellberg in Recklinghausen: Polizei erstattet Anzeige
Schussgeräusche am  Quellberg in Recklinghausen: Polizei erstattet Anzeige
Duelle um den Gruppensieg - das bringt der dritte Turniertag
Duelle um den Gruppensieg - das bringt der dritte Turniertag
Anwohner verärgert: Absperr-Pöller nach nur drei Tagen geklaut
Anwohner verärgert: Absperr-Pöller nach nur drei Tagen geklaut
Waltroper Hebewerk-Brücke: Das WSA verkündet eine Nachricht, die Hoffnung macht
Waltroper Hebewerk-Brücke: Das WSA verkündet eine Nachricht, die Hoffnung macht

Kommentare