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Maximilian Block ist seit Sommer Torhüter bei der SG Suderwich.

Fußball

Zwei Hauptgründe -  Suderwich-Torhüter Maximilian Block warnt: "Sonst steigen wir ab"

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Mit nur sechs gesammelten Zählern überwintert Bezirksligist SG Suderwich auf einem Abstiegsplatz. Für Torhüter Maximilian Block hat die schwache Hinserie zwei Gründe.

  • Torhüter Maximilian Block glaubt fest an den Klassenerhalt mit der SG Suderwich
  • Der Bezirksligist habe ein Offensivproblem: "Wir schießen zu wenig Tore"
  • Fünf Punkte muss die SG Suderwich in der Rückserie aufholen

Trotz der prekären Lage bleibt der 23-jährige Schlussmann, vor der Saison vom SV Wanne 11 gekommen, optimistisch: „Wir können in der Liga bestehen, das hat die Halbserie gezeigt.“ Über die Tabellensituation habe man im Mannschaftskreis oft ausführlich geredet: „Klar. So haben wir uns die Hinserie nicht vorgestellt. Im neuen Jahr müssen wir die Schwachstellen ausmerzen. In der Mannschaft steckt schon Potenzial.“ Die Suderwicher Probleme bricht der Torhüter auf zwei Aspekte herunter: „Wir kriegen frühe Gegentore und haben selbst zu wenige Chancen.“

Hinzu kommt, dass sich der Bezirksligist frühe Gegentore fängt und oft individuelle Fehler dem Gegner das Leben leicht machen. „Das müssen wir ändern, sonst steigen wir ab“, warnt der Torhüter.

Schönreden mag der Herner die Lage deshlab nicht: „Das größte Problem ist, dass wir zu wenig Tore schießen.“ In zehn von 16 Ligapartien blieb die SG ohne Treffer und traf selbst bisher insgesamt nur zehnmal. Dieser Quervergleich sei erlaubt: Suderwich (46 Gegentore) steht auf Abstiegsrang 14. Der SV Zweckel (42) und die SF Stuckenbusch (40) mussten eine ähnliche Trefferanzahl hinnehmen, erzielten jedoch 33 und 34 Tore und sammelten so 26 bzw. 25 Punkte – die SGS gerade einmal sechs.

Keine Niederlage sei „unverdient“

Auch defensiv sieht Maximilian Block noch Verbesserungspotenzial: „46 Gegentore sind zu viel. So kann man Spiele nicht eng gestalten.“ Auch hier ist die Statistik alarmierend: Neunmal verlor die SGS mit drei oder mehr Toren Unterschied. „Da kann man nicht von unverdienten Niederlage sprechen.“

Dennoch: Bei nur fünf Punkten Rückstand zur SG Castrop-Rauxel, auf dem rettenden 14. Platz, spricht Block von „einer machbaren Aufgabe“ in den restlichen 14 Saisonspielen. „Bis zum 4:2 bei Horst-Emscher II haben wir bewiesen, dass wir Bezirksliga-Niveau haben.“ Seitdem gab es in zwölf Spielen einen Punkt.

Gleich zum Einstieg ins Pflichtspieljahr wartet für die SGS das Gastspiel bei der SG Castrop-Rauxel. (16. Februar, 15 Uhr). „Wir haben den Ernst der Lage begriffen, werden uns gut vorbereiten und eine gute Rückserie spielen“, sagt Maximilian Block. Ein Sieg würde sicherlich den Effekt eines Kickstarts haben.

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