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FC96-Trainer Amekl Odobasic musste sich zum Rückrunden-Auftakt gegen Concordia Flaesheim selbst einwechseln.

Fußball

Wenn sich der Trainer  einwechseln muss, ist die Personalnot groß

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Personalsorgen ziehen sich  für die Kreisliga-A-Fußballer des FC 96 Recklinghausen wie ein roter Faden durch diese Saison.  Trainer Amel Odobasic sehnt daher die Winterpause herbei.

Schon vor dem  Rückrunden-Auftakt  gegen SuS  Concordia Flaesheim -  das vorletzte Spiel  der Recklinghäuser Fußballer in diesem  Jahr -  musste der Teamchef wieder improvisieren.

Einige Spieler kamen einmal mehr nicht auf ihren angestammten Positionen  zum Einsatz. "Es ist klar, dass dann die Abstimmung nicht passt",  stellte  Odobasic schulterzuckend fest.

Sportlicher Leiter muss auch aushelfen

Verletzungsbedingt musste sich  der  29-Jährige  im  Verfolgerduell gegen die Halterner einwechseln. Und nicht nur er kam  ab der 67. Minuten zum Einsatz, sondern auch der Sportliche Leiter Adrian Przibilka. 

Der 44-Jährige musste schon zehn Minuten eher aufs Spielfeld. „Das sollte eigentlich bei einer Mannschaft,  die oben steht nicht der Fall sein. Aber es ist halt die Realität“, so Odobasic.

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