Der FC Leusberg bessert nach: Der Sportliche Leiter Peter Schönfeldt (hintere Reihe, l.) und Trainer Maurice Kühn präsentieren mit (vorn, v.l.) Aron Skudlarek, Danny Schleusner und Niko Schmidt drei Neuzugänge.
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Der FC Leusberg bessert nach: Der Sportliche Leiter Peter Schönfeldt (hintere Reihe, l.) und Trainer Maurice Kühn präsentieren mit (vorn, v.l.) Aron Skudlarek, Danny Schleusner und Niko Schmidt drei Neuzugänge.

Fußball

Der neue Weg des FC Leusberg: Trio verstärkt den A-Kreisligisten

  • vonKevin Korte
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Untätig verstreichen lässt man die Corona-Zwangspause beim FC Leusberg nicht: Nachdem ein Trainer präsentiert wurde, nimmt nun auch der Kader des A-Kreisligisten Konturen an.

  • FC Leusberg bastelt weiter am Kader
  • Drei Zugänge verstärken den A-Kreisligisten
  • Weitere Zugänge sind im Anmarsch

Der Kader des zuletzt so erfolglosen A-Kreisligisten FC Leusberg nimmt weiter Konturen an. Und mit Blick auf die Verpflichtungen, die Neu-Trainer Maurice Kühn und der Sportliche Leiter Peter Schönfeldt präsentieren, scheint eines gewiss: Eine Seuchensaison wie die letzte soll es im Recklinghäuser Süden nicht noch einmal geben.

Das Augenmerk liegt vor allem auf jungen Spielern, „die schon etwas Erfahrung im Seniorenbereich gesammelt haben“, skizziert Schönfeldt den neuen Leusberger Weg. Insofern passen Abwehrmann Aron Skudlarek und Mittelfeldspieler Niko Schmidt (beide kommen von A-Liga-Aufsteiger DTSG Herten) perfekt ins Konzept. „Wir hoffen, dass sie bei uns im Seniorenfußball Fuß fassen und den nächsten Schritt machen“, erklärt Maurice Kühn.

Der dritte Zugang soll für Torgefahr sorgen

Der dritte Zugang, Danny Schleusner, kommt aus der U19 vom 1. FC Preußen Hochlarmark. „Seine Zahlen sprechen für sich“, verweist Schönfeldt auf 27 Treffer Schleusners in 19 Partien für die U19-Spielgemeinschaft, die die Hochlarmarker in der abgelaufenen Saison mit SW Röllinghausen bildeten. „Er ist ein Spieler mit Perspektive“, betont Kühn.

Ein Verteidiger, ein vielseitiger Mittelfeldspieler, ein treffsicherer Angreifer, zudem ein Torhüter, der auf dem Feld aushilft – der A-Kreisligist bessert in allen Mannschaftsteilen nach. „Aktuell stehen 19 Spieler im Kader“, erklärt Kühn. „Zwei, drei Plätze sind noch offen.“ Mit weiteren Spielern stehe man in Kontakt. Gerade im Mittelfeld sieht der Neu-Trainer noch Bedarf. Je nach Lage wollen die Süder im Juni ein Training anbieten. „Um sich ein besseres Bild machen zu können“, sagt Kühn.

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