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Fußball

Umdenken beim FCL

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RECKLINGHAUSEN - Die Lage scheint komfortabel. Allerdings ist man sich beim FC Leusberg um die prekäre Situation bewusst. „Die Mannschaft muss liefern“, sagt Geschäftsführer Arno Ratajczak.

Acht Punkte Vorsprung hat der A-Kreisligist auf den ersten Abstiegsrang, den der TuS Henrichenburg belegt. Die Konstellation würde sich durch (einen möglicherweise) vermehrten Abstieg aus der Bezirksliga verschärfen. Dann wären es nur zwei Punkte Vorsprung auf die rote Zone. „Die nächsten Spiele sind deshalb sehr wichtig“, blickt Ratajczak auf das Restprogramm, wo es gegen die vier Tabellennachbarn geht.

Das Problem: „Die Spielerdecke ist dünn“, so Ratajczak. Mut macht das Auftreten: „Wir liefern immer ordentliche Spiele ab, haben sehr oft unglückliche Spielverläufe.“

Mit Blick auf die nächste Saison will der Klub die Spielernot anpacken – aber nicht mit üppigen finanziellen Mitteln. „Eine Mannschaft werden wir nicht mehr zusammenkaufen. Diese Zeiten sind vorbei“, so der FCL-Geschäftsführer.

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