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Ball und Punkte im Visier: Erkenschwicks Bernad Gllogjani (2.v.l.) und Sinsens Emre Köksal.

Fußball

Westfalenliga: Spvgg. Erkenschwick will Derbysieg vergolden, Sinsen unter Zugzwang

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  • Thomas Braucks
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Das große Derby liegt hinter der Spvgg. Erkenschwick und dem TuS 05 Sinsen. Nun wollen die Rot-Schwarzen (gegen YEG Hassel) und die Null-Fünfer (beim BSV Schüren) Punkte einfahren.

Die Hoffnung, dass der klare 4:0-Derbyerfolg der Spvgg. Erkenschwick der „Dosenöffner“ für die bisher verkorkste Saison war, ist groß. Immerhin: Die Euphorie ist an den Stimberg zurückgekehrt. Im Heimspiel um 15 Uhr gegen Schlusslicht YEG Hassel – die Gelsenkirchener holten durch das 1:1 gegen Hohenlimburg aus der Vorwoche erst einen Zähler – will die Mannschaft von Trainer Ahmet Inal nun nachlegen. „Wir wissen, dass wir noch einige Punkte aufzuholen haben und wir schon zu viele verschenkt haben. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir dem Gegner klarmachen, dass wir zuhause wieder eine Macht werden wollen und uns hier niemand unsere Punkte klaut“, sagt Inal.

Sinsen: Extrabewacher für einen Ex-Hülser?

Am Sonntag ist der TuS 05 Sinsen beim BSV Schüren zu Gast (Anpfiff: 15.15 Uhr), der seine Offensive im Sommer spektakulär verstärkt hat. Mit Kamil Bednarski, langjähriger Regionalliga-Kicker von RW Essen, Wuppertaler SV, SC Wiedenbrück und nicht zu vergessen VfB Hüls. „Den hätte ich auch genommen“, sagt Trainer Toni Kotziampassis über den 33-Jährigen schmunzelnd. „Aber so einer ist für uns nicht zu finanzieren.“ Bednarski könne auf dem Platz den Unterschied ausmachen, ist der Trainer überzeugt. Ein Verteidiger werde da nicht reichen. „Wir müssen zusehen, dass wir in Schüren kollektiv gut verteidigen.“ Personell hat sich nichts getan. Die Langzeitverletzten des TuS 05 (wie Karantasiadis, Tekin, Lubkoll) fehlen weiter.

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