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Bernd Andersen verlangt vollen Einsatz der ETG-Handballerinnen.

Handball

"Jetzt zählt's" für die ETG

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HILLERHEIDE - Ausgerechnet vor den beiden wohl wichtigsten Spielen der Rückrunde hakt es bei der ETG. Nicht nur, dass die beiden Partien gegen Teutonia Riemke im Kreispokal und beim TuS Ickern in der Bezirksliga die Siegesserie endete, auch personell wird es eng bei der Formation von Teamchef Bernd Andersen.

Vor allem im Rückraum ist Andersen angesichts der zu erwartenden Ausfälle von Julia Otto (Studium) und Julia Schug (verletzt) im Heimspiel gegen die SG ETSV Ruhrtal Witten II (Sonntag, 13 Uhr, Walter-Lohmar-Halle) zum Improvisieren gezwungen. „Die Vorzeichen sind alles andere als ideal. Aber jetzt müssen andere Spielerinnen in die Bresche springen“, fordert Andersen.

Den Tabellenzweiten, der bereits vier Punkte vor der ETG liegt, hat der Teamchef selbstredend analysiert: „Witten ist eine gute Mannschaft“, lobt Andersen. „Aber nicht unschlagbar.“

Im Donnerstagstraining habe man sich „intensiv“ ausgetauscht, berichtet Andersen. Die Niederlagen gegen Riemke und Ickern aufgearbeitet. „Jetzt zählt‘s“, weiß der Teamchef auf die Wichtigkeit der Partien – nach Witten kommt zum Duell mit Verfolger Dorstfeld – hin. „Die Mannschaft ist bereit.“

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