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Nach dem Erfolg über den Spitzenreiter haben die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV II allen Grund zur Freude.

Handball

Bei der PSV II passt alles

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RECKLINGHAUSEN - „Wenn alles passt“, hatte Christoph Elvert schon vor der Partie gegen den VfL Brambauer gemutmaßt, „sind wir auf Augenhöhe.“ Weil sogar noch mehr zusammenlief, stürzten die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV II beim 36:27 (16:15) den Spitzenreiter.

Noch Stunden später verspürte der Teamchef „sehr, sehr große Freude“ über den Heimerfolg. „Wir dürfen uns jetzt freuen und das Ganze genießen. Aber die Saison ist deshalb nicht vorbei. Es war nur ein Spiel mit zwei sehr verdienten Punkten.“

Die PSV II bleibt im Abstiegskampf und braucht deshalb Punkte. Allerdings könnte der restlos überzeugende Auftritt eine Blaupause für die restliche Spielzeit sein. „Die Mannschaft hat alle Vorgaben umgesetzt“, lobt Elvert. „Man hat gesehen, was möglich ist.“

Aus einer geschlossen starken Mannschaftsleistung ragten Torfrau Eyleen Karwat und die aus dem Rückraum treffsichere Annika Fricke (zwölf Tore) heraus.

Hauptgrund für den Sieg waren aber acht starke Minuten nach der Halbzeit, als die PSV II von 16:15 auf 21:15 (38.) davonzog. „Eigentlich ist das immer unsere schwächere Phase“, gesteht Elvert. Es passte eben alles.

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