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Ans Hinspiel in Schalksmühle hegen Pierre Weber und die PSV keine guten Erinnerungen, sie unterlagen knapp.

Handball - Verbandsliga

Das nächste Kellerduell für die PSV

RECKLINGHAUSEN - Teil eins der Kellerduell-Trilogie ist bei der PSV Recklinghausen abgehakt. Am Samstag (19.30 Uhr, Sporthalle Nord) kommt es zum zweiten Akt. Mit den SGSH Dragons II gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Nationalspieler Mark Dragunski.

Mit den Dragons steht der gebürtige Recklinghäuser, dessen erste Handball-Stationen SG Suderwich und HSC Eintracht waren, vor einer ähnlichen Situation wie die PSV: „Jetzt haben wir in den nächsten vier Spielen drei gegen Mannschaften von unten“, sagt Dragunski. „Da entscheidet sich, wo die Reise hingeht.“ Weitere Parallele zum samstäglichen Gegner: „Wir wussten von Anfang an, dass es schwer wird.“

Mit den Sauerländern ist Dragunski unter Druck geraten: Während die PSV (14:24 Punkte) mit dem 27:24-Sieg in Riemke zuletzt wertvolle Zähler sammelte, unterlagen die Dragons (11:25) in eigener Halle TuRa Bergkamen mit 26:27. Mit der Leistung seines Teams sei er dabei einverstanden gewesen, versichert Dragunski.

Im Hinspiel siegten die Dragons nach zwischenzeitlicher Vier-Tore-Führung mit 26:25. „Das war eine vermeidbare Niederlage“, blickt Recklinghausens Trainer Christian Pieper zurück.

Als einen Grund dafür sieht der Übungsleiter das frühe verletzungsbedingte Ausscheiden von Simon Berg an: „Der Gegner hat offensiv gedeckt, und gerade Simon ist mit einem Eins-gegen-Eins-Spiel natürlich immer eine Option.“ Der Recklinghäuser Trainer gibt sich betont entspannt: „Der Sieg in Riemke hat den größten Druck genommen. Aber klar ist auch: Zwei weitere Punkte würden uns gut zu Gesicht stehen.“

PSV Recklinghausen - SGSH Dragons II; Sa., 19.30 Uhr Sporthalle Nord, Halterner Straße.

Die Gastgeber planen erneut mit dem kompletten Kader, allerdings hatte das Trainer-Duo Pieper/Michael Brannekämper zu Wochenbeginn einige grippegeplagte Akteure zu beklagen. „Wir hoffen aber, dass es bei allen bis Samstag reichen wird“, so Christian Pieper.

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