Daumen hoch: Trainer Lukas Raddatz zieht nach der ersten Übungseinheit eine positive Bilanz.
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Daumen hoch: Trainer Lukas Raddatz zieht nach der ersten Übungseinheit eine positive Bilanz.

Judo

Kampfsport ohne Kontakt - dann eben ein alternatives Zirkeltraining

Die Landesregierung hat die Verbote zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelockert.  Zunächst nicht  für alle Sportler. In einigen Disziplinen waren bislang die Aktiven arm dran.

  • Landesregierung lockert Sportverbote schrittweise
  • Judoka der PSV Recklinghausen entwickeln Alternativprogramm
  • Zirkeltraining kommt an

Doch was machen Sportler, die auf den Kontakt mit einem Gegner nicht verzichten können? Die Judoka der PSV Recklinghausen, die seit Mitte März nicht mehr trainieren konnten und auf spezifische Übungen auch bis auf Weiteres verzichten müssen, machen aus der Not eine Tugend. 

Weil sportliche Grundlagen wie Kraft, Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit kontaktlos trainiert werden können, beendeten die Recklinghäuser Kampfsportler die Corona-Zwangspause. Der Vorstand erarbeitete ein regelkonformes Programm.

Trainer sucht weitere kreative Lösungen

Trainer Lukas Raddatz machte alle Mitglieder vorab mit den Verhaltensregeln vertraut, sodass wie geplant das Zirkeltraining beginnen konnte. Die erste Einheit kam so gut an, dass die Verantwortlichen darin bestärkt wurden, weitere kreative Lösungen zu finden – bis sich die Judoka wieder auf der Matte gegenüberstehen dürfen.

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