Rollhockey

Heimvorteil zum Abschluss

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RECKLINGHAUSEN - Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen des Rollhockeys. Sowohl die Bundesliga-Mannschaften des RHC Recklinghausen als auch die U17-Junioren sind in der Heinrich-Auge-Halle (Theodor-Körner-Straße) im Einsatz.

Der Nachwuchs des Rollhockeyclubs (RHC) eröffnet am Sonntag um 10 Uhr den NRW-Liga-Spieltag gegen die ERG Iserlohn. Zu diesem Vereinsduell wird es auch am Nachmittag (17:30 Uhr) kommen, wenn die von Johannes Rindfleisch trainierten Bundesliga-Herren die Punktspielrunde beenden.

Ans Hinspiel beim Tabellenfünften haben die Recklinghäuser gute Erinnerungen. Beim 5:4 feierten sie ihren bislang einzigen Sieg. „Alle sind heiß darauf, das zu wiederholen“, sagt Rindfleisch. Dennoch ist er etwas skeptisch, ob sich dieses Vorhaben realisieren lässt. Mit dem beruflich verhinderten Kapitän Philipp Wagner muss der RHC „auf die Stütze“, so der Trainer, verzichten.

Auch wenn es für beide Mannschaften eine Woche vor dem Start ins Play-off-Viertelfinale um nichts mehr geht, mangelt es auch den morgigen Gästen nicht an Motivation. „Für sie war es eine Blamage, gegen uns zu verlieren“, sagt Rindfleisch. Eine Revanche wollen die Recklinghäuser nicht zulassen.

Auf den ersten zählbaren Ertrag hoffen die Bundesliga-Damen des RHC, die heute (15:30 Uhr) zum Abschluss der Punktspielrunde Tabellennachbar TuS Düsseldorf-Nord empfangen. „Wenn das Quäntchen Glück endlich auf unserer Seite ist“, hofft Co-Trainerin Marion Brandt-Gregorowius. Denn auch wenn die Recklinghäuserinnen ein gutes Spiel ablieferten, „standen wir am Ende mit leeren Händen da.“ Chancenlos ist der RHC gegen den direkten Tabellennachbarn nicht. „Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe“, sagt die Co-Trainerin und hofft auf den ersten Sieg. „Der wäre gut fürs Selbstvertrauen.“

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