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Trainer Johannes Rindfleisch gastiert mit dem RHC im Playoff-Viertelfinale bei Germania Herringen.

Rollhockey

RHC-Ziel: Ein akzeptables Ergebnis

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RECKLINGHAUSEN - Nach dem 1:11 im Hinspiel glaubt bei Rollhockey-Bundesligist RHC niemand mehr ernsthaft an den Einzug ins Playoff-Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. Vielmehr ginge es gegen Germania Herringen darum, sich „ordentlich zu verkaufen“, wie Trainer Johannes Rindfleisch verrät.

„Wir wollen noch einmal alles geben“, sagt der Teamchef vor dem Rückspiel in Hamm (heute, 15:30 Uhr). „Vielleicht klappt es ja, dass wir unter zehn Gegentoren bleiben.“

In den drei bisherigen Vergleichen (2:13, 6:16, 1:11) war das nicht gelungen. Immerhin können die Hochlarmarker nahezu aus dem Vollen schöpfen. Mit sieben Feldspielern reist der RHC an. Im wahrscheinlich letzten Saisonspiel werden „sich die Jungs noch einmal richtig reinhauen“, verspricht Rindfleisch. In den kommenden Tagen will man sich beim Erstligisten „nochmals zusammensetzen“, wie der Trainer erklärt. „In einer Analyse werden wir die Saison nochmals aufarbeiten.“

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