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Wasserball

Ausfälle wiegen zu schwer

Duisburg - Im Kampf um den Klassenerhalt haben die Oberliga-Wasserballer der WSG Vest einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Andreas Knillmann und Daniel Gohrke verlor beim SV Rheinhausen mit 6:13 (2:9).

„Jetzt wird es ganz, ganz eng“, vermutet Spielertrainer Gohrke. „Für uns geht es nur noch darum, Drittletzter zu werden.“ Diesbezüglich steht bereits am morgigen Dienstag gegen den WSV Bocholt (20 Uhr, Maritimo, Am Stimbergpark) das „wichtigste Saisonspiel“ an. Er bringt die Brisanz dieses Duells für die Kombination aus Turn- und Wassersportverein Recklinghausen-Süd und SV Neptun Erkenschwick auf den Punkt: „Verlieren wir es, sind wir weg.“

Erfreulich für die WSG Vest: Der Kader wird sich wieder füllen. In Rheinhausen spielten die Gäste aus dem Kreis REdie Ausfälle von Fabian Jäger und Bastian Sondermeier ohne Center. Zwar glich die WSG Vest den frühen 0:2-Rückstand (2.) noch aus (2:2, 5.). Rheinhausen, auf der Centerposition stark besetzt, zog zur Pause auf 9:2 davon (16.) – die Vorentscheidung.

WSG Vest:

Schmitz, Trieba (1); Szarowski, Cmok, Gohrke (1), Schenk (1), Kaufhold (1), Jendreiko (1), D. Greine (1), U. Greine, Pagel, Bahr

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