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Wasserball

WSG Vest legt nach 4:4 Hebel wieder um

Recklinghausen - Gegen Spitzenreiter Duisburger SSC haben die Bezirksliga-Wasserballerinnen des WSG Vest gut gespielt, aber knapp verloren. Gegen dessen Zweitvertretung stimmte am Donnerstagabend zwar das Ergebnis, aber weniger die Leistung der Kombination aus TuW Recklinghausen-Süd und SV Neptun Erkenschwick.

„Das war ein Arbeitssieg“, sagt Trainer Alexander Strauss über das 8:6 (2:1, 2:2, 3:2, 1:1) und hadert vor allem mit der Torausbeute seiner Mannschaft. Weil die WSG Vest ihre Möglichkeiten teils kläglich vergab, teils an der starken Duisburger Torhüterin scheiterte, stand der siebte Saisonsieg auf des Messers Schneide.

Dabei schienen die Gastgeberinnen nach einer schnellen 4:1-Führung (11.) auf Erfolgskurs zu liegen. Erwähnte Recklinghäuser Abschlussschwäche nutzte Duisburg zur Aufholjagd. „Nach dem 4:4 habe ich befürchtet, dass es eng werden könnte“, bekennt Strauss.

Seine Mannschaft legte jedoch alsbald den Hebel wieder um: In der Offensive war wieder mehr Bewegung im Spiel, sodass der neue Tabellenvierte mit drei Treffern in Folge die 8:5-Vorentscheidung (28.) herbeiführen konnte.

Am 27. Juni (20:15 Uhr, Südbad, Pappelallee) erwartet die WSG Vest die SG Wasserball Essen.

WSG Vest: M. Rolf - Pagel, Schwietering, Trieba (1), Becker (2), Strauss, Bappert (1), Krabbe (3), Janik (1)

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