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WSG-Spielertrainer Daniel Gohrke.

Wasserball

WSG-Rumpfteam unterliegt

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KAMEN - Für die Umstände sei das Ergebnis schon „sensationell“, wie Spielertrainer Daniel Gohrke findet. Und dennoch hätten die Verbandsliga-Wasserballer der WSG Vest nicht beim SV Kamen verlieren müssen.

Das 6:7 (3:4) ärgert den Teamverantwortlichen, der mit drei Toren erneut bester Werfer der WSG war: „Es war Not gegen Elend. Das war das wohl langsamste Spiel, das ich je erlebt habe. Mit etwas mehr Spielglück holen wir aber noch ein Remis.“

In Kamen musste die Spielgemeinschaft aus SV Neptun Erkenschwick und TuW RE-Süd mit Andreas Cmok, Kevin Leismann und Steffen Mohr praktisch auf die halbe Stammformation verzichten. „Dieses Spiel müssen wir abhaken“, fordert der Spielertrainer ein – und blickte sofort auf die kommende Aufgabe beim SV Derne (10. Februar). „Da muss ein überzeugender Sieg her.“

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