Malte Jakschik (Ruderer)
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Malte Jakschik und der Deutschland-Achter haben ein erfolgreiches Trainingslager absolviert.

Rudern

Arbeiten am Feinschliff - so lief das Trainingslager in Portugal für Malte Jakschik

  • Jochen Börger
    vonJochen Börger
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Ruderer Malte Jakschik und der Deutschland-Achter haben die Olympischen Spiele in Tokio im Visier. Zum weiteren Feinschliff ging es jetzt nach Portugal.

Geht es für Malte Jakschik und seine Teamkameraden aus dem Deutschland-Achter darum, die Eindrücke aus dem jüngsten Trainingslager in Portugal in 2021 zu verfestigen, dann kann das olympische Jahr nur ein gutes werden. Der aus Datteln stammende Top-Ruderer blickt auch nach der Rückkehr aus Avis weiter hoffnungsvoll auf die Spiele in Tokio. Ganz auf die faule Haut legen konnte sich Jakschik aber auch während der Weihnachtsfeiertage freilich nicht, individuelle Einheiten standen für den 27-Jährigen an.

„Wir konnten gut trainieren“

Das zweiwöchige Trainingslager in Portugal habe sich auf jeden Fall ausgezahlt, konstatierte auch Bundestrainer Uwe Bender gegenüber deutschlandachter.de und meinte: „Ich bin sehr zufrieden, wir konnten gut trainieren und unser Programm zu 100 Prozent durchziehen.“ Die Wetterverhältnisse in Avis waren zwar durchwachsen, aber mit etwas Flexibilität konnten alle Einheiten wie vorgesehen über die Bühne gebracht werden. Trainiert wurde auf dem Stausee Barragem do Maranhão, aber auch auf dem Rad drehten Jakschik und seine Kollegen einige Runden. „Es hat allen gutgetan, dass wir dieses Trainingslager absolviert haben. Alle haben sehr gut mitgezogen, waren konzentriert und engagiert. Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht“, analysierte Bender.

Ende Februar geht es wieder nach Portugal

Im Frühjahr stehen zwei weitere Trainingslager in Portugal auf dem Programm – vom 27. Januar bis zum 12. Februar erneut in Avis und vom 27. Februar bis zum 17. März in Lago Azul. Dann wird es mit Blick auf die Olympischen Spiele für Jakschik und den Achter mit Hannes Ocik (Rostock), Richard Schmidt, Olaf Roggensack, Jakob Schneider, Laurits Follert, Johannes Weißenfels (alle Dortmund), Torben Johannesen (Hamburg) sowie Steuermann Martin Sauer langsam ernst. Am 30. Juli, zwischen 9 und 11.10 Uhr Ortszeit, geht es auf dem Sea Forest Waterway um olympisches Edelmetall.

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