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Eng ging es in vielen Duellen zu. Hier wird Erkenschwicks Kapitän Lukas Große-Puppendahl im Kopfballduell bedrängt von den Wiemelhausern Henning Wartala und Fabrizio Leone.

Fussball-Westfalenliga

TuS 05 Sinsen bleibt oben dran - Spvgg. verpasst Auswärtssieg

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In der Westfalenliga 2 schlägt der TuS 05 Sinsen Aufsteiger Gerlingen mit 2:0 und bleibt dran an den Spitzenklubs. Die Spvgg. Erkenschwick vergibt beim 1:1 in Wiemelhausen gute Torchancen.

Trainer Toni Kotziampassis zeigte sich nach dem 2:0-Erfolg über FSV Gerlingen zufrieden mit dem Ergebnis. "Das ist keine Mannschaft, die man mal eben weghaut", sagte der Coach.

Für die knapp 100 Zuschauer bot die Partie allerings über weite Strecken schwere Kost. Gelungene Ballstaffetten gab es selten zu sehen, Einsatz und Kampf waren angesagt.

Stöhr tritt mit links

Positiv: Der TuS 05 ließ keine Chance für die Gäste zu. Und er nutzte seine wenigen Möglichkeiten effektiv. Innenverteidiger Julian Stöhr erzielte mit einem platzierten Linksschuss das 1:0 (38.). 

Maßarbeit: Julian Stöhr trifft zum 1:0 für Sinsen.

Sascha Schröder sorgte für die Entscheidung: Der Angreifer zog über die linke Seite in den Strafraum und drosch den Ball knallhart ins lange Eck (89.).

Gutes Westfalenliga-Spiel in Wiemelhausen

Auf besserem spielerischen Niveau fand das Duelle zwischen Concordia Wiemelhausen und der Spvgg. Erkenschwick statt. Beide Mannschaften hatten eine Woche zuvor ärgerliche Niederlagen kassiert.

Davon war vor 200 Zuschauern aber wenig zu spüren. Mehr Torchancen arbeitete die Spvgg. Erkenschwick heraus. Die Führung, für die Bernard Gllogjani mit einem platzierten Schuss in der 44. Minute sorgte, war verdient.

Trost von Trainer Inal

Lange schien es in der zweiten Hälfte, als sei das 0:2 nur noch eine Frage der Zeit. Mitten in einer Phase, in welcher der Ball von links nach rechts und von rechts nach links durch den Wiemelhauser Strafraum flog (ohne Abnehmer zu finden), kassierten die Gäste das 1:1. 

Bei einem von Markus Scherff getretenen Freistoß klärte Lukas Große-Puppendahl unglücklich auf den Fuß von Kapitän Christopher Schmidt, der Sören Stauder im Tor keine Chance ließ (74.). 

Dabei blieb es - zum Frust der Erkenschwicker Spieler. Trainer Ahmet Inal musste seine Jungs aufrichten: „Lasst den Kopf nicht hängen.“

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