Fußball

Trainersuche bei Bezirksligist VfB Hüls: Werner Platzer stünde bereit

  • Bezirksligist VfB Hüls ist mit Platz vier zur Winterpause zufrieden, obwohl der Weg dahin holprig war.
  • Die Nachfolge von Trainer Christoph Schlebach ist noch offen.
  • Dessen Co-Trainer Werner Platzer stünde im Notfall bereit.

Wer Christoph Schlebach als Trainer beim VfB Hüls beerbt, steht noch nicht fest. Gespräche gibt es aber natürlich. Die Verantwortlichen am Badeweiher stehen aber auch nicht unter größerem Zeitdruck, schließlich bleibt mit Co-Trainer Werner Platzer ein Fußball-Fachmann dem VfB erhalten, der zur Not auch in die erste Reihe rücken könnte. Platzer hat als Assistent unter den drei vergangenen Trainern Markus Kaya, Guido Naumann und Christoph Schlebach gearbeitet.

A-Jugendliche im Fokus

„Jetzt kommt der vierte Trainer in vier Jahren“, sagt er. „Jetzt sollte es passen, damit ein Trainer auch mal länger bleibt.“ Schließlich gelte es auch, die talentierten A-Jugendlichen bei den Senioren einzubauen. Yannick Kayma hat mit guten Leistungen zuletzt ja schon auf sich aufmerksam gemacht. Wenn es am ersten Spieltag des neuen Jahres gleich zum Derby-Knaller gegen den FCM kommt, kann der VfB Hüls befreit aufspielen. Tabellenplatz vier ist das, was am Badeweiher als Ziel ausgegeben worden war.

Derby-Pleite war ein Knackpunkt

Und dieses Zwischenziel wurde in den vergangenen Wochen erreicht, auch wenn der Weg dahin bisweilen holprig war. Zu Saisonbeginn brauchte die neue Mannschaft ein wenig Zeit, lag aber halbwegs im Soll – bis es im Derby-Hinspiel zum Totalversagen kam. „Da stimmte hinten und vorne nichts“, sagt Werner Platzer über die0:8-Klatsche. Bei diesem und anderen Spielen fehlte die Galionsfigur Mirko Grieß. „Mirko ist ein unheimlich wichtiger Spieler für uns“, sagt Werner Platzer. „Aber es war teilweise auch unser Problem, dass sich zu viel auf ihn konzentriert hat. Ich bin froh, dass das zuletzt anders war.“

Zuletzt zeigte die Formkurve nach oben

Auch in den vergangenen Wochen musste der VfB meist ohne seinen Zielspieler Grieß auskommen, bewältigte das dann aber meist gut, weil andere wie Marvin Thomaszik oder Patryk Beczkowski mit starken Leistungen in die Bresche sprangen. Der Lohn war Platz vier. So richtig zufrieden ist man damit aber am Badeweiher auch nicht. „Wir haben zu viel liegen gelassen“, sagt Platzer. Vor allem für die Offensive hätte Platzer gerne eine Verstärkung in der Winterpause. „Ein torgefährlicher Stürmer als Ersatz für oder mit Mirko zusammen würde uns sicher guttun.“

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