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Auf dem Weg zum Korb: Lyuben Paskov stehen zwei Hagener Verteidiger im Weg.

Basketball

Verlängerung: Hertener Löwen unterliegen BG Hagen 92:95

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Herbe Enttäuschung vor dem Fest. Die Hertener Löwen unterliegen gegen die BG Hagen nach Verlängerung mit 92:95 (23:24, 14:23, 30:17, 20:23 und 5:8).

  • Die Hertener Löwen kassieren die dritte Niederlage in Folge.
  • Team von Cedric Hüsken bekommt Scharfschütze Nedzinkas nicht zu fassen.
  • Trainer beklagt schlechte leistung in der Verteidigung.

Es ist die dritte Regionalliga-Pleite in Folge. Trainer Cedric Hüsken war hinterher bedient: „Wir haben uns die Niederlage selbst zuzuschreiben, wir haben heute einfach schlecht verteidigt.“ 

Das war es wohl nicht allein: Die Löwen leisteten sich vor mehr als 300 Zuschauern von Beginn an viele Unkonzentriertheiten, unnötige Ballverluste und Schwächen beim Rebound. 

Zehn "Dreier": Nedzinkas trifft, wie er will

Auf der anderen Seite machte die BG Hagen mit nur sieben Spielern ihre Sache zu allem Überfluss auch noch sehr gut. Die Gäste verteidigten aufmerksam unter dem Korb, ließen Löwen-Center Dijon Smith nicht zum Zug kommen. Und sie schossen hervorragend aus der Distanz - allen voran Vytautas Nedzinskas, der seine Freiheiten nutzte und bis zur Pause schon sechs „Dreier“ traf. 

Beim Stand von 37:47 wurden die Seiten gewechselt. Danach ging es zunächst so weiter. In der 25. Minute lagen die Gäste noch mit neun Punkten vorn (49:58). Doch dann schien es, als sei bei den Löwen der Groschen gefallen zu sein. 

Beste Phase der Löwen

Nils Strubich leitete mit einem „Dreier“ die beste Phase ein. Nach weiteren Treffern aus der Distanz von Strubich, Felix Fuhrmann und Lyuben Paskov hatten die Löwen das Ergebnis gedreht.Mit einer 66:64-Führung ging’s ins letzte Viertel. 

Doch wer dachte, der Weg zum Löwen-Sieg sei nun frei, sah sich getäuscht. Der Hertener Lauf stoppte, Hagen kämpfte sich zurück ins Spiel und Nedzinkas traf wieder: Vier weitere Würfe aus der Ferne setzte der Litauer in den Löwen-Korb. 

Hagen hat die besseren Nerven

Dreißig Sekunden vor Ende brachte Dijon Smith die Hertener mit 87:85 in Führung. Auf der anderen Seite sorgte Nedzinkas per Freiwurf für den Ausgleich – Verlängerung. 

In der Overtime

nutzten die Gäste ihre Chancen besser. Neun Sekunden vor Schluss traf Sören Fritze zum 92:95. Zwei Chancen zum „Dreier“ und damit zum Ausgleich erkämpften die Löwen noch. Doch Strubich und Fuhrmann setzten den Ball auf den Ring.

Herten: Rojahn, Perl 5/1 „Dreier“, Paskov 15/2, Albinovic 19/1, Husmann 5/1, Fuhrmann 15/5, Strubich 9/3, Galiano 5, Weichsel 3/1, Ober, Folger, Smith 16 

Hagen: Ligons 9, Zdravevski 10, Opitz 16/2, Fritze 18, Nedzinskas 34/10, Kortenbreer 8, Schlink

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