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Optimistisch: Marvin Hansmann.

Volleyball - Regionalliga Frauen

Hansmann erwartet Duell auf Augenhöhe

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HERTEN - Nach dem glatten 3:0-Auftaktsieg in eigener Halle über PTSV Aachen II wartet auf die Regionalliga-Volleyballerinnen des TuS Herten in fremder Halle ein echtes Kaliber: Die Reise geht am Sonntag zum letztjährigen Tabellendritten SG SV Werth/TuB Bocholt.

Als Favoriten treten die Schützlinge von Trainer Marvin Hansmann am Niederrhein nicht an. „So sehen wir uns auch nicht“, sagt der Trainer. Der möchte zwar den Schwung aus dem Aachen-Spiel mitnehmen, weiß aber auch: „Ich erwarte ein enges Spiel auf Augenhöhe.“

Womit Hansmann die Hoffnung schürt, dass der TuS seine Stärke endlich auch mal in fremder Halle ausspielen kann. Dort lief es in der vergangenen Saison nicht immer rund beim damaligen Aufsteiger.

Was für ein Duell auf Augenhöhe spricht? Hansmann vergleicht die Stärken beider Teams: „Werth hat den Vorteil, dass die Mannschaft schon unheimlich lange zusammenspielt, da die Automatismen ganz anders greifen. Sie kommen – genau wie wir – über den Teamspirit. Wir bieten sicher das stärkere Angriffsspiel auf, wie auch die besseren Aufschläge. Da waren wir gegen Aachen frei im Kopf. In Bocholt müssen wir jetzt genau so mutig aufschlagen.“

SG SV Werth/TuB Bocholt - TuS Herten; So., 16 Uhr – Langenberghalle. Navi: Stenerner Weg 12, 46397 Bocholt.

Unter der Woche hatte der Trainer durchaus Sorgenfalten auf der Stirn, da einige Stammkräfte erkrankt waren. Mittlerweile sei der Kader wieder bestens gefüllt. Hansmann: „Wir haben gut trainiert. Jetzt gilt es, gut eingestellt ins Spiel zu gehen.“

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