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Gib mir Fünf: Nadja Bleichrot freut sich mit Physiotherapeut Jan Neuer. Hertens Libera gehört nach Verletzungspause wieder zum Kader für das Spiel am Samstag gegen ASV Senden.

Volleyball

Hurra, hurra - die Libera ist wieder da

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Die Libera ist wieder da: Nadja Bleichrot kehrt nach Verletzungspause am Samstag, 30. November, in den Kader des TuS Herten zurück. „Die Füße stillhalten ist nicht gerade meine Stärke“, brennt die 28-Jährige auf ihr Comeback.

Drei Spiele hat Bleichrot gefehlt. Am Samstag ab 18 Uhr wird sie wieder das weiße Trikot überstreifen, das ihre besondere Position auf dem Feld markiert, und mit dem TuS versuchen, in der Knappenhalle gegen ASV Senden das nächste Heimspiel zu gewinnen. 

Es winkt die Vizemeisterschaft zur Saison-Halbzeit

Mit einem Sieg würde Herten die Hinrunde als Tabellenzweiter abschließen. „Wir wissen natürlich um die Chance“, sagt Trainer Marvin Hansmann, der allerdings noch auf Galina Pradtke verzichten muss. 

Nach der zweiwöchigen Spielpause hofft der Übungsleiter, dass sein Team eine neue Serie startet.In die Pause gegangen war es mit einer 1:3-Niederlage gegen Aufsteiger Bayer Leverkusen II. 

Spiel der Woche: TuS Herten - Bayer Leverkusen | cityInfo.TV

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Nach den ersten Einheiten heißt es: Alles top!

Die Pause hat vor allem Nadja Bleichrot gutgetan. Nach ihrer Wadenverletzung brannte das 1,63 Meter kleine Kraftpaket darauf, zurück aufs Spielfeld zu kehren. „Normalerweise heißt es bei mir immer: Augen zu und durch“, sagt sie. „Aber unser Physiotherapeut Jan Neuer sagte, ich solle die Sache möglichst lange auskurieren.“ 

Erst am Dienstag ist die 28-Jährige wieder ins Training eingestiegen. Ihr Eindruck: „Alles top, die Schmerzen sind weg.“

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