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Aki Kottis (re.) und seine Teamkollegen wollen gegen Hagen den zweiten regulären Saisonsieg einfahren.

Basketball, 2. Regionalliga

GV empfängt den Neunten TSV Hagen

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WALTROP - Nur kurz war das in letzter Sekunde verlorene Zitterspiel bei Citybasket Recklinghausen II vergangene Woche am Dienstag noch Thema beim Training der GV-Basketballer. Allen Beteiligten ist bewusst, dass es einen deutlichen Aufwärtstrend im Spiel des Vorletzten der 2. Regionalliga gibt. Zählbares ist jedoch noch nicht herausgesprungen. Das soll sich am Samstag gegen den TSV Hagen (19.30 Uhr, Sportzentrum Nord) ändern.

Die Jungs sind auf jeden Fall optimistisch, dass das klappen wird“, sagt Trainer Dejan Petrov. Das Hinspiel hatten die Waltroper auswärts mit nur drei Punkten verloren. Damals fehlten neben Christoph Schmüdderich, Niklas Millgramm und Tolga Günsal auch Kapitän Patrick Abraham. Sie alle sind jedoch diesmal am Start. Ein weiterer Pluspunkt: In Recklinghausen hatte sich gezeigt, wie wichtig die beiden Zugänge Fabian Salin und Felix Spieker sind. Eine personelle Entwicklung, die auch Petrov mehr Handlungsspielraum bietet. Er weiß um die Stärken der jungen und gut ausgebildeten Hagener Spieler. „Aber sie müssen in dieser Saison den Weggang von Jordan Rose nach Werne verkraften. Der tut ihnen schon weh“, sagt Petrov.

"Kleine" Mannschaft

Hagen hat eine vergleichbar „kleine“ Mannschaft, die ohne Riesen unter dem Korb auskommen muss. Da auch Spieker knapp zwei Meter groß ist, hat der Waltroper Trainer nun mehr Möglichkeiten, auf das Spiel des Gegners zu reagieren und das eigene Level zu halten. Ganz gleich, ob mit großen oder eher kleineren Spielern. Inständig hofft Petrov darauf, dass seine Mannschaft auf einem konstant guten Niveau spielen wird. „Und dass wir keinen Einbruch in unserem Spiel haben werden.“

Ziel sind 14 Punkte

Petrov geht davon aus, dass 14 Punkte reichen werden, um den Klassenerhalt zu schaffen. Acht reguläre Partien plus das Spiel gegen Bielefeld, das nach erfolgreichem Protest des Gegners wiederholt wird, stehen noch an. Rein rechnerisch ist also noch alles möglich. Die GV-Basketballer hoffen am Samstag auf lautstarke Unterstützung. Und sie hoffen darauf, dass sie den zweiten regulären Saisonsieg einfahren werden. Petrov gibt sich optimistisch: „Wir dürfen nicht verlieren – und wir werden nicht verlieren.“

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