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Auch auf eine starke Leistung von Allrounder Felix Spieker (Nr. 10) kommt es in Hamm an.

Basketball

Wiedersehen mit Ivan Rosic

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WALTROP - Noch dreimal haben die GV-Basketballer in dieser Saison die Chance, Punkte für den Verbleib in der 2. Regionalliga zu sammeln. Vor der Partie in Hamm am Samstag, 19.30 Uhr, warnt Trainer Dejan Petrov seine Mannschaft.

Denn nach einer katastrophalen Hinrunde hat das Team nun mächtig aufgeholt, mittlerweile sieben Siege eingefahren. Darunter auch zwei gegen den jeweiligen Tabellenzweiten. „Und darin sehe ich die Gefahr, dass wir das Spiel in Hamm auf die leichte Schulter nehmen“, sagt Petrov. Denn er erinnert daran, dass sein Team, das aktuell Drittletzter ist, noch einen Platz nach oben rücken muss, um sicher den Klassenverbleib zu schaffen. „Und da dürfen wir uns keinen Fehler erlauben. Ein solcher kann uns schon das Genick brechen. Und das wollen wir natürlich auf jeden Fall verhindern“, sagt der Coach.

Stärkste Saisonleistung

Positiv stimmt ihn natürlich das Spiel von vergangener Woche, als der GV gegen Paderborn die wohl stärkste Saisonleistung bot. Sein Team war von der ersten Sekunde an hellwach und spielte einen bärenstarken ersten Durchgang. Hervorzuheben ist auch, dass - als der Gegner gar mit 31:30 in Führung ging - seine Mannschaft nicht den Kopf in den Sand steckte. Sondern am Ende noch mit 83:75 gewann. Ein Vorteil aus Sicht von Petrov ist auch, dass die Iserlohn Kangaroos II, die aktuell auf dem begehrten viertletzten Tabellenplatz stehen, bereits am gestrigen späten Abend gegen den TSV Hagen spielten. „Das heißt, dass meine Spieler Klarheit haben, wie diese Partie ausgegangen ist. Und dass sie nicht während unserer Partie in Hamm spekulieren, wie es wohl in Iserlohn läuft“, so Petrov.

Ohne Florian Noll

Er kennt vor allem den gegnerischen Trainer sehr gut, ist er schließlich seit vielen Jahren mit dem Waltroper Ex-Spieler Ivan Rosic befreundet. Und er weiß auch um die personelle Stärke Hamms, die von drei ausländischen Spielern unterstützt werden. Dennoch hat der Gegner in dieser Saison auch schon gegen den TSV Hagen, der akutell Vorletzter ist, mit 61:85 verloren. „Aber davon dürfen wir uns nicht beeinflussen lassen. Wir müssen vor allem mental frisch sein, um dann den nächsten Sieg einzufahren“, so Petrov, der auf Florian Noll und Thomas Pfahl verzichten muss.

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