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So spielten die B-Ligisten

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Waltrop - Das Derby zwischen dem FC Spvgg. Oberwiese und Teutonia SuS Waltrop II endete 2:5 (2:2). Hingegen musste sich der VfB Waltrop dem SV Titania Erkenschwick nach einer 1:0-Führung noch mit 1:4 geschlagen geben.

FC Spvgg. Oberwiese - Teutonia SuS II 2:5 (2:2)

Die Teutonen, die vor der Partie Tabellenzweiter waren, gingen durch Pascal Almenröder in der 6. Minute in Führung, ehe Niklas Stratmann der Ausgleich gelang (12.). Hier war auf dem Feld lautstark diskutiert worden, ob der Ball überhaupt hinter der Linie war. Doch Schiedsrichter Holger Durrey gab den Treffer. Nachdem erneut Almenröder in der 16. erhöhte, gelang den Gastgebern bereits im Gegenzug der erneute Ausgleichstreffer durch Sebastian Schmidt (17.). Nach gut einer Stunde ließen die Kräfte bei den Oberwiesern deutlich nach. Um so kraftvoller traten die Teutonen auf: Zunächst erzielte Emir Tavalioglu das 3:2 (66.), ehe der Unparteiische ein Handspiel von Felix Sprenger (Oberwiese) in den Strafraum verlegte und auf den Elfmeterpunkt zeigte. Aber selbst Teutonenspieler gaben zu, dass die Aktion deutlich vor dem Strafraum stattgefunden hatte. Zuvor hatte der Unparteiische nach einem Almenröder-Handspiel den "Tatort" knapp vor die Strafraumgrenze gelegt. Der anschließende Freistoß von Jonas Wrycza ging jedoch nur an die Latte. Teutone Justin Jerichow war es, der den Strafstoß zur 4:2-Führung für Teutonia (75.) verwandelte. Das dritte Tor von Almenröder an diesem Tag in der 88. Minute diente dann nur noch der Ergebniskorrektur.

VfB Waltrop - SV Titania Erkenschwick 1:4 (1:0).

Die Hausherren erwischten einen Bitzstart. Schon nach vier Minuten hatte Aldin Ibraimi die Führung für die Elf von Trainer Milan Mikuljanac erzielt. Die Gäste fanden erst nach gut 20 Minuten in die Partie hatten auch zwei halbwegs gute Einschussmöglichkeiten, Doch Alexander Ruscher im Tor der Waltroper war jedesmal zur Stelle. Nach dem Seitenwechsel dann die kalte Dusche für den VfB. Timo Heinle steckte für Simon Stegemann durch, der keine Mühe hatte, zum 1:1 einzunetzen (50.). Beide Teams setzten fortan auf die Offensive. Die Gäste mit dem besseren Ende für sich. In der 71. Minute konnte Ruscher gegen Mahmut Karatas noch bravourös klären, doch den Abstauber setzte Cedric Kamgaing Kamdong unhaltbar zum 2:1 in die Maschen. Danach hatte der VfB nur noch wenig dagegenzusetzen. Als dann Mustafa Deniz patzte und Karatas den mitgelaufenen Timo Heinle bediente, der das 3:1 erzielte (76.), war die Partie entschieden. Den Schlusspunkt setzte dann Dennis Schießle mit dem Treffer zum 4:1-Endstand für die Titanen (89.).

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