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Jens Randermann (re.) gastiert mit Teutonia SuS II am Sonntag in Bossendorf. 

Fußball 

Der VfB Waltrop empfängt die Schießbude der Kreisliga B4

Für die Teutonenteams stehen weite Fahrten an: Der Bezirksligist reist nach Kirchhellen, während die "Zweite" in Hullern gastiert. Die Oberwieser und der VfB bestreiten Heimspiele. 

VfB Kirchhellen - Teutonia SuS, So., 15 Uhr 

Den gewonnenen Punkt beim 2:2 gegen Topteam Vestia Disteln will Bezirksligist Teutonia SuS Waltrop am Sonntag veredeln. Dann kommt es beim VfB Kirchhellen zum Duell der Aufsteiger. Das Spiel findet auf einem ungeliebten Untergrund statt - auf Naturrasen. „Darauf haben wir die Mannschaft die ganze Woche vorbereitet“, sagt Coach Tim Braun, der dies nicht als Ausrede gelten lassen will.  Womöglich fallen gleich fünf Spieler aus der Stammformation aus: Eike Stöve (privat verhindert), Niko Poslednik (Urlaub), Tobias Hopp (krank), Maurice Krüger und Luca Gennermann (angeschlagen). 

Spiel auf Augenhöhe

SV Bossendorf - Teutonia SuS II, So., 15 Uhr 

Teutonia SuS II ist überraschend Tabellenführer der Kreisliga B4. Das Team gastiert am Sonntag beim SV Bossendorf. Trainer Bernd Spriewald warnt: "Das ist erstmals ein Gegner auf Augenhöhe. Aber wenn wir uns auf unsere Stärken konzentrieren, dann können wir auch dort punkten“, ist der Coach überzeugt. Felix Sprenger ist nach der Gelb-Rot-Sperre wieder dabei, Alex Schröer ist auf Klassenfahrt. 

Oberwieser sind gewarnt

FC Spvgg. Oberwiese - Kültürspor Datteln, So. 13 Uhr

„Wir wollen natürlich den nächsten Dreier“, sagt Oberwieses Trainer Fabian Müller. Aber er warnt sein Team davor, den Kantersieg der letzten Woche (10:0 beim SV Horneburg) zu überbewerten. „Am Sonntag kommt ein anderer Gegner“, sagt er, und bezeichnet Kültürspor als „Wundertüte“. Fehlen wird definitiv Florian Holzhüter,  und ob Constantin Maibaum zur Verfügung steht, ist noch fraglich. Dafür kehren Marvin Eckardt und Manuel Lorenz zurück in den Kader.

VfB ist haushoher Favorit

VfB - SV Hullern, So. 15 Uhr

Ein Blick auf die Tabelle macht klar, der VfB ist haushoher Favorit. Die Gäste haben vier Niederlagen mit insgesamt 36 Gegentoren auf dem Konto. Auf den ersten eigenen Treffer der Saison warten die Gäste noch. Da redet auch Yücel Özdemir, Trainer des VfB, nicht um den heißen Brei: „Wir wollen einen Sieg, dabei ist mir die Höhe eigentlich egal.“ Neben den Gesperrten Emir Tavalioglu und Denis Özdemir wird auch Ricardo Jagella nicht dabei sein.

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