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WHV-Kreisläufer Philipp Gödeke (li.) studiert ab Oktober in Lüneburg.

Handball

Starke Leistung im letzten Test

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WALTROP - Möglichst schnell möglichst viele Punkte einfahren: Das ist das Saisonziel der WHV-Kreisliga- Handballer. Am Montagabend bestritten sie das letzte Testspiel der Vorbereitung. Gegen den Landesliga-Absteiger SV Herbede einigten sich beide Trainer auf eine Spielzeit von dreimal 20 Minuten. Am Ende setzten sich die Waltroper mit 29:26 durch.

Trainer Björn Peters muss in der am Sonntag (18 Uhr beim TuS Ickern) beginnenden Spielzeit auf Björn Tögemann verzichten, der den Verein nach der abgelaufenen Saison verlassen hat. Dem Coach steht dennoch ein 21-Mann-Kader zur Verfügung.

Fester Stamm

Die Vorbereitung nutzte Peters, um einen festen 12-Mann-Stamm zu benennen. Dazu gehören Kai Benthaus, Mirco Kirschbaum (ehemals van der Linde), Felix Trümper, Dominik Besemann, Marius Weichselbaum, Moritz Landowski, Philipp Gödeke, Julian Luther, Paul Riemenschneider, Niels Gasper, Nils Schröder sowie Jens Benthaus. Zum Kreis der ersten Mannschaft gehören zudem Fynn Steuber, Lars Steuber, Sven Schröer, Eric Neuhaus, Timo Schultz, Niklas Rüschhoff, Marvin Buttler sowie Tim von Coburg, Mika Schröder und Jona Scheumann.

Ausgleichskader

„Aus diesem Ausgleichskader benenne ich vor jeder Partie zwei Spieler, die dann zu den zwölf Stammkräften dazustoßen“, kündigt Peters an. In Ickern werden dies Timo Schultz und Marvin Buttler sein. Die anderen Akteure werden in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen. Auf drei Spieler aus dem Gesamtkader wird Peters jedoch nicht kontinuierlich zurückgreifen können. So laboriert Jona Scheumann noch immer an einem Kreuzbandriss und wird frühestens zur Rückrunde wieder an Bord sein.

Studium in Lüneburg

Schmerzlich vermisst wird Philipp Gödeke ab Oktober, denn er beginnt dann ein Studium in Lüneburg. „Er ist in menschlicher und sportlicher Hinsicht ein Verlust. Er ist nicht nur Kreisläufer, sondern arbeitet auch intensiv in der Abwehr“, bedauert Peters. Gödeke wird bei Besuchen in der Heimat allerdings aufgrund eines Doppelspielrechts für den WHV weiter auflaufen dürfen. Anders ist dies im Fall von Mika Schröder: Er wird in Osnabrück studieren, aber an den Wochenenden in Waltrop sein und für den WHV zur Verfügung stehen.

Schwierige Saison

Peters ist überzeugt, dass es eine schwierige Saison wird: „Mit Ickern und Westfalia Herne sind zwei starke Absteiger sowie mit Scherlebeck und Ruhrbogen Hattingen zwei gute Aufsteiger dazugekommen. Daher wollen wir alles daran setzen, frühst möglich wichtige Punkt im Kampf um den Klassenerhalt zu holen.“

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