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Wurden durch einen 1:0-Sieg im Finale gegen Alemannia Aachen Westdeutscher Futsal-Meister: Die U17-Junioren des VfB Waltrop.

Jugendfußball

U17 des VfB ist Westdeutscher Meister

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WALTROP - Es läuft gut bei den U17 Fußballern des VfB Waltrop. Nachdem das Team des Trainergespanns Martin Backwinkler/Bervan Mirek vor einer Woche Westfalenmeister im Hallen-Futsal wurde, und sich damit für die Westdeutschen Titelkämpfe qualifiziert hatte, legte es in Hennef bei den „Westdeutschen“ nun noch einmal kräftig nach. Denn am Ende stand der Gewinn des Titel des Westdeutschen Meisters.

Damit hat sich der VfB für die Deutschen Meisterschaften, die im März in Gevelsberg ausgetragen werden, qualifiziert.Im Finale in Hennef hatte sich das Backwinkler-Team knapp mit 1:0 gegen Alemania Aachen durchgesetzt. Elias Markan war der Schütze des Goldenen Tores. Doch bis zum Titelgewinn war es ein steiniger Weg, den die VfB-Kicker gehen mussten.

Schwacher Start

Zu Beginn sah es gar nicht gut aus für die Waltroper. „Wir mussten uns zunächst an die besonderen Regeln gewöhnen“, sagt Bakwinkler und meint damit die 20-minütige Spielzeit, sowie die Tatsache, dass der Keeper nicht angespielt werden darf. „Dennoch“, so der Coach, „wollten wir unbedingt mit einem Sieg ins Turnier starten.“ Zunächst sah es gegen den FC Kray auch gut aus. Drei Minuten vor dem Abpfiff führte der VfB mit 2:0 und schien einem sicheren Sieg entgegenzugehen. Doch zwei Schnitzer nutzte Kray eiskalt aus und kam so zum 2:2-Remis. Noch mieser lief es im zweiten Spiel gegen Alemania Aachen. „Aachen war sehr effektiv und führte bereits nach drei Minuten mit 2:0“, so Backwinkler. Als dann Fatih Ataman die Chance zum 1:2 vergab, hatte der VfB nichts mehr zuzusetzen und verlor deutlich mit 0:4.

Viel vorgenommen

„Wir haben abends dann die Fehler angesprochen und wollten es am Sonntag besser machen“ berichtet der Coach. So kam es auch. Das erste Spiel gegen SV Eilendorf, der mit sechs Punkten in den zweiten Tag gegangen war, musste unbedingt gewonnen werden, wenn man sich noch Chancen ausrechnen wollte. Am Ende hieß es: „Chance genutzt.“ Obwohl Eilendorf die 1:0-Führung des VfB in ein 2:1 gedreht hatte, stand am Ende ein knapper 4:3-Erfolg für die Waltroper. Im letzten Gruppenspiel gegen den FC Borussia Dröschede gab es einen deutlichen 4:1-Erfolg. Der Einzug ins Halbfinale war geschafft. Dort ließen die Waltroper ihrem Gegner, dem FC Bocholt, nicht den Hauch einer Chance. Sie gewannen deutlich mit 7:1. „Da war dann endlich der Knoten geplatzt“, freute sich Backwinkler. Damit war der Weg frei für das Finale: Das Ergebnis ist bekannt.

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