Kreisliga B4

Hohe Auswärtshürde

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Waltrop - Oberwiese muss zum SV Titania. VfB ist zu Gast in Suderwich. Nur Teutonia SuS II genießt an diesem Spieltag Heimrecht gegen Hillerheide II.

Nur ein Heimspiel steht auf dem Spielplan der drei Waltroper Fußball-B-Ligisten. Dabei empfängt Teutonia SuS II den FC/JS Hillerheide II. Auch wenn der Gast im Mittelfeld der Tabelle steht, warnt Waltrops Trainer Yücel Özdemir davor, dass sein Team den Gastgeber unterschätzt. „Obwohl wir im Hinspiel alles im Griff hatten, haben wir dort mir 2:3 verloren. Das soll uns morgen nicht noch einmal passieren“, sagt Özdemir. Für den Trainer geht es auch darum, den positiven Trend, den sein Team in der Rückrunde bisher abgeliefert hat, fortzusetzen. Schließlich haben die Waltroper bislang genau wie der Überflieger RW Erkenschwick in der Rückrunde fünf Siege und ein Remis auf dem Konto. Personell hat Özdemir kaum Probleme. Außerdem hat Özdemir festgestellt, dass diejenigen, die die Verletzten bislang ersetzt haben auch einen guten Job gemacht haben Vor einer hohen Auswärtshürde steht der FC Spvgg. Oberwiese. Die Mannschaft von Trainer Hans-Bernd Westhoff tritt beim SV Titania Erkenschwick an. „Wir haben die letzten drei Partien allesamt verloren und wollen in Erkenschwick nicht wieder mit leeren Händen dastehen“, sagt Westhoff. Zwar ist auch dem Trainer klar, dass die drei Niederlagen am Selbstvertrauen der Oberwieser genagt haben. „Allerdings brauchen wir noch ein paar Punkte, um den Klassenverbleib ganz sicher zu haben“, so der Trainer weiter.

Das Problem der Oberwieser liegt nach Einschätzung von Westhoff vor allen Dingen in der mageren Torausbeute. „Wir arbeiten aber daran, diese zu verbessern“, so Westhoff, der sich sicher ist, bei Titania eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten zu können. Zur Erinnerung: Das Hinspiel ging klar mit 3:0 an das Team aus Oer-Erkenschwick.

Reisen muss auch der VfB. Die Mannschaft von Trainer Milan Mikuljanac läuft bei der nur um einen Punkt besser stehenden SG Suderwich II auf. „Die Trainingsbeteiligung in dieser Woche war außerordentlich gut“, freut sich der Trainer. Bis auf die verletzten Egirmen Eser und Tobias Ressemann konnten fast alle trainieren. Ob morgen allerdings Dalibor Mikuljanac auflaufen kann, ist noch fraglich. „Dalibor hatte im Training ein geschwollenes Sprunggelenk. Da müssen wir noch abwarten, ob es klappt“, sagt der Coach. „In den letzten Spielen ging uns nach der Pause immer die Luft aus, das muss Sonntag besser werden, wenn wir ein Erfolgserlebnis haben wollen“, sagt der Trainer, der sich noch gut an das 1:1 im Hinspiel erinnern kann.

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