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Waltrops Ibrahim Hyseni (links) ist nach seiner Sperre wieder spielberechtigt.

Kreisliga B4

VfB spielt gegen die SG Suderwich II 1:1

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WALTROP - B-Ligist VfB Waltrop hat im dritten Spiel in Folge den siebten Punkt geholt. Die Mannschaft von Trainer Milan Mikuljanac spielte gegen die Zweitvertretung der SG Suderwich 1:1 (0:0).

Mit dieser Ausbeute ist der Coach natürlich zufrieden. Wenngleich er aber auch hadert: „Wenn wir es cleverer angestellt hätten, wäre heute auch ein Sieg drin gewesen“, stellte der Coach fest. Üblicherweise ist Joel Lehmann beim VfB zuständig für die Standards. Nach seiner Gelb-Roten Karten im Derby gegen den FC Spvgg. Oberwiese vergangene Woche, das die VfBer mit 2:0 gewannen, musste der 18-Jährige in Zivil von außen die Partie verfolgen. So übernahmen Teamkollegen wie Mustafa Deniz, Aldin Ibraimi sowie Ibrahim Hyseni diesen Job. „Schade, diese Situationen hätten sie besser nutzen können“, tadelte Mikuljanac. Sostand es im Waltroper Dauerregen trotz der größeren Spielanteile zur Pause nur 0:0.

Innenverteidigung patzt

In der 53. Minute war dann die VfB-Innenverteidigung nicht auf dem Posten. Mikuljanac war zwar fest davon überzeugt, dass der Suderwicher Dominik May im Abseits stand, als er das Tor zum 1:0 erzielte. Von etwaigen Protesten ließ sich Schiedsrichter Erich Heindl aber nicht beeindrucken und gab den Treffer.

Mehmeti mit dem Ausgleich

Den VfB-Coach freute es, dass seine Spieler nicht die Köpfe hängen ließen, sondern weiter kämpften. Und prompt wurden sie 120 Sekunden später dafür belohnt. Fatlum Mehmeti hatte sich schön durchgesetzt und zum Ausgleich getroffen (55.). Und die Waltroper ackerten weiter: Belohnt wurden sie dafür mit den Chancen von Can Kaya (62.) und Burak Kirici (65.).

Krankenwagen bringt Suderwicher Spieler in die Klinik

In der 75. Minute musste das Spiel dann unterbrochen werden. Denn Suderwichs Tim von Rekowski war im Rasen hängen geblieben und hatte sich das Knie verdreht. Der Krankenwagen kam und brachte ihn in die Klinik. Wie aus Suderwicher Kreisen zu hören war, scheint das Außenband am Knie in Mitleidenschaft geraten zu sein. Am Ende blieb es beim 1:1, mit dem Mikuljanac unterm Strich zufrieden war.

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