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Luca Gennermann (re.) behauptet hier den Ball gegen den Hertener Andrew Appiah Agyei (l.), der am Wochenende allerdings fehlt bei den Berglöwen.

Kreisliga A2

Teutonen gewinnen beim SC Herten mit 3:0

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WALTROP - Auch den zwölften Spieltag der Kreisliga A2 bleibt Teutonia SuS unbezwungen. Die Partie beim Abstiegskandidaten SC Herten gewann das Team von Trainer Tim Braun mit 3:0 (1:0).

Die Waltroper gaben von Beginn an mächtig Gas. Schon in der vierten Minute hatten die Waltroper den Torschrei auf den Lippen, Lutz Hamann war von rechts in den Strafraum gelaufen, doch seinen platzierten Schuss parierte Hertens Keeper Leon Ermisch bravourös. Wenig später verpasste Robin Beyer eine schöne Flanke von Eike Stöve nur knapp (6.). Und nach einer Viertelstunde fand Beyer in Ermisch seinen Meister. Es ging munter so weiter: Tobias Hopp zirkelte einen Freistoß an den Pfosten und im Nachsetzen scheiterte Sascha Adam an Ermisch (19.). Dann endlich die Erlösung: Beyer wird im Strafraum von Tobias Klopp zu Fall gebracht, und der Schiedsrichter zeigte gleich auf den Punkt. Kapitän Stöve übernahm die Verantwortung und vollstreckte souverän – 1:0 (21.). Kurz darauf musste Max Reimann humpelnd vom Feld und Maurice Krüger ersetzte ihn (25.).

Schrecksekunde

Eine Schrecksekunde hatten die Teutonen dann direkt nach Wiederanpfiff zu überstehen: Sascha Uhle hatte sich durchsetzen können, doch Philip Wölki war hellwach, und lenkte den strammen Schuss zur Ecke ab (49.). Danach wurde die Partie zerfahrener, und Torchancen gab es bis zur 61. Minute nicht mehr. Dann war Beyer wieder in den Strafraum gedrungen und wurde diesmal von Patrick Kaszubski gefoult. Erneut gab der Schiri einen Elfer und wieder verwandelte Stöve sicher – 2:0.

Der zweite Elfer

Endgültig entschieden war das Spiel dann nach 83 Minuten, als Felix Gutzeit Beyer bediente, der zum 3:0 einschob (83.). Bei diesem Ergebnis blieb es, auch weil die Waltroper einige Spielzüge nicht konsequent zu Ende spielten. „Wir haben verdient gewonnen. Doch ich habe bei meinen Spielern die Gier nach dem Erfolg und die Körpersprache vermisst. Das fand ich nicht gut“, sagte Trainer Tim Braun nach dem Abpfiff.

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