Kreisliga B4

So wollen sie spielen

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WALTROP - Ein Blick auf die Tabelle lässt vermuten, dass sowohl der VfB Waltrop (bei TuS Henrichenburg II), als auch Teutonia SuS Waltrop II (gegen SG Suderwich II) zum Rückrundenauftakt in der Kreisliga B4 lösbare Aufgaben vor sich haben.

Yücel Özdemir, Trainer bei Teutonia SuS II, nimmt die Favoritenrolle an. „Wir haben das Hinspiel unglücklich mit 2:3 verloren und damit den katastrophalen Saisonstart eingeläutet“, erinnert sich Özdemir. Doch mittlerweile hat sich das Team gefangen und die letzten sechs Spiele siegreich beendet. „Daran wollen wir anknüpfen“, meint der Coach. So peilt der mit der Mannschaft gegen die Suderwicher Zweitvertretung ganz klar einen Dreier an. „Wir haben zwei Ziele“, verrät Özdemir. „Zum einen wollen wir uns für die Niederlage im Hinspiel revanchieren, zum anderen wollen wir in der Rückrunde Tuchfühlung zur Tabellenspitze bekommen. Zumindest Rang zwei ist ja noch in Reichweite.“ Auch wenn Yusuf Yakisikli und Pornchai Saengsai verletzungsbedingt fehlen und Fabian Elpe privat verhindert ist, ist der Kader der Teutonen gut gefüllt. Zumal auch Pascal Almenröder wieder eingesetzt werden kann.

VfB mit personellen Problemen

Ganz anders die Lage beim VfB Waltrop: Das Team von Trainer Milan Mikuljanac hatte zwar das Hinspiel mit 3:1 gewonnen, doch von einer Wiederholung des Erfolgs sieht der Coach seine Mannschaft „meilenweit entfernt“. „Ich kann gerade einmal zwölf oder 13 gesunde Spieler aufbieten“, sagt Mikuljanac. Joel Lehmann hat sich den Zeh gebrochen und fällt bis zur Winterpause aus. Aldin Ibraimi hat sich die Bänder angerissen und fällt ebenfalls aus, genau wie Elvan Tatli, der im Urlaub ist. Ob Egmen Özer, Tobias Ressemann und Ibrahim Hyseyini auflaufen können, scheint fraglich zu sein. „Unter diesen Voraussetzungen sind wir keineswegs Favorit in der Begegnung. Wenn wir einen Zähler mitnehmen können, wäre das schon ein Erfolg für uns“, sagt Mikuljanac.

Nach 0:13 im Rückspiel will es Oberwiese besser machen

„Uns ist schon bewusst, dass das eine Herkulesaufgabe für uns werden wird“, sagt Westhoff und erinnert sich nur ungern an die deftige Auftaktniederlage im August, als die Oberwieser mit 0:13 mächtig unter die Räder gekommen waren. „Wir wollen das morgen natürlich besser machen als im Hinspiel“, meint Westhoff. „Um ein ordentliches Ergebnis zu erreichen, kommt es auf eine konzentrierte Leistung im Defensivbereich an“, sagt Westhoff.

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