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Startete bei der EM in Luzern auf dem Rotsee mit einem Vorlaufsieg: Franziska Kampmann (2.v.re.) und ihre Teamkolleginnen.

Rudern

Kampmann und Henkel jeweils Vorlauf-Sieger

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WALTROP - Für zwei Athleten des Rudervereins Waltrop stehen an diesem Wochenende besonders wichtige Regatten auf dem Programm. Während Franziska Kampmann mit dem Frauen-Doppel-Vierer bei der Europameisterschaft in Luzern startet, versucht A-Junior Sören Henkel, sich bei der Rangliste in Hamburg für ein Ticket für die WM in Tokio im August zu empfehlen.

Franziska Kampmann gehört derzeit zu den vier schnellsten deutschen Skullerinnen. Daher saß sie auf dem Rotsee im Doppelvierer. Dem Boot, in dem zudem Michaela Staelberg, Julia Lier und Frieda Hämmerling saßen, gelang ein überzeugender Start-Ziel-Sieg im ersten Vorlauf. Dadurch gelang die direkte Qualifikation für das A-Finale am Sonntag (13.55 Uhr). So bleibt der Crew noch genug Zeit, um an Feinheiten zu arbeiten. Diese Titelkämpfe sind für die Boote die erste Standortbestimmung, ehe danach die Übersee-Nationen dazustoßen, um an den Weltcups teilzunehmen.

Das Erreichen des A-Finals hat auch Sören Henkel im Visier. Denn die Ergebnisse aus Hamburg und die der Deutschen Meisterschaft werden herangezogen, wenn es darum geht, die acht Athleten aus dem Skull-Bereich für die WM zu nominieren. Optimal wäre, wenn der 17-jährige Waltroper im Einer am Sonntag unter die ersten drei käme. Denn dann hätte er bereits das Ticket für Tokio in der Tasche. Der Auftakt am frühen Freitagabend war verheißungsvoll. Henkel gewann seinen Vorlauf. Am Samstagmorgen steht der Zwischenlauf an, das Finale dann am Sonntag.

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