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Im Hinspiel, das der VfB Waltrop mit 6:1 gegen den FC Spvgg. Oberwiese gewann, sah der dreifache Torschütze Emir Tavalioglu die Rote Karte. 

Fußball 

Derby-Fieber am Sportzentrum Nord: Oberwiese empfängt den VfB Waltrop

Die Waltroper Fußballer fiebern der Winterpause entgegen. Zuvor steht noch ein spannender letzter Spieltag im Jahr 2019 auf dem Programm.

Bezirksliga 9 

Teutonia SuS Waltrop - SV Zweckel, So., 14.30 Uhr, SpoNo 

Es sei zu früh, nach einem Sieg nun zu sagen, dass der Knoten geplatzt sei, sagt Teutonen-Trainer Tim Braun nach dem 5:0-Auswärtssieg beim Schlusslicht SV Horst-Emscher II. Doch hofft er, dass seine Spieler neuen Mut geschöpft haben und auch am Sonntag gegen den SV Zweckel dreifach punkten. „Denn dann würden wir mit einem Vorsprung von zwölf Punkten auf den ersten Abstiegsplatz in die Winterpause gehen“, so Braun. Lutz Hamann (verletzt) und Felix Bramsel (angeschlagen) fallen aus. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz des ebenfalls nicht ganz fitten Luca Gennermann.

Kreisliga B4

FC Spvgg. Oberwiese - VfB Waltrop, So., 12.30 Uhr, SpoNo

Die Rollen im Derby zwischen dem FC Spvgg. Oberwiese und Tabellenführer VfB Waltrop sind klar verteilt. Der Gast muss zwar um den Einsatz von Keeper Jan Gesing, sowie Torjäger Denis Özdemir bangen, dennoch geht er als klarer Favorit in die Partie. Die Oberwieser gehen personell momentan auf dem Zahnfleisch. Schon am letzten Sonntag hatte Trainer Fabian Müller nur elf Feldspieler zur Verfügung. Von denen fallen nun mit Ibrahim Karadag, Manuel Meeßen und Alexander Heitfeld noch drei aus unterschiedlichen Gründen aus. Da hilft es wenig, dass mit Alexander Heitfeld ein Akteur zurückkehrt. „Ich muss sehen, wen ich für die Partie gegen den VfB noch aufbieten kann“, sagt Müller, für den es im Derby im wesentlichen um Schadensbegrenzung geht.

Teutonia SuS Waltrop II - W. Vinnum II, So., 12 Uhr, SpoNo 

Während Teutonias Reserve die Auswärtstabelle der Kreisliga B4 anführt, liegt sie auf dem Heim-Tableau nur auf Rang elf: Vier Siegen stehen beim Tabellenzweiten drei Niederlagen gegenüber. Wofür Trainer Bernd Spriewald eine Erklärung hat: „Man darf nicht vergessen, gegen wen wir zu Hause verloren haben: Nämlich gegen den VfB, Henrichenburg und Titania, die überraschend stark waren.“ Gegen Vinnum soll zum Ausklang des Jahres nun der fünfte Heimsieg folgen. Jedoch warnt Spriewald davor, den Tabellenzwölften zu unterschätzen. „Das haben wir im Fall von Titania Erkenschwick schon gemacht. Das darf nicht noch einmal vorkommen.“ Es gibt zwar einige angeschlagene Spieler, jedoch sei der Kader groß genug, um diese eventuellen Ausfälle aufzufangen, sagt der Trainer.

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