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Samy Bouachria wird in Borken-Hoxfeld von Robin Strecker unfair gestoppt. Auch der Neuzugang vom SV Sodingen ist fürs Spiel gegen Lennestadt eine Option bei der Spvgg. Erkenschwick.

Fußball Westfalenliga

In "FinnBam" und gegen Lennestadt - so wollen Spvgg. und Sinsen in den Topspielen bestehen

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  • Thomas Braucks
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Der dritte Spieltag in der Fußball Westfalenliga 2 beschert TuS 05 Sinsen und Spvgg. Erkenschwick schwere Aufgaben. Der TuS 05 gastiert bei Vizemeister SG Finnentrop/Bamenohl, Erkenschwick empfängt Tabellenführer FC Lennestadt.

Die Sauerländer, in der vergangenen Spielzeit lange im Abstiegskampf verwickelt, sind mit zwei 3:0-Siegen über die Aufsteiger Hohenlimburg und Gerlingen in die Spielzeit gestartet und grüßen damit als Überraschungs-Spitzenreiter. Eine Ausgangslage, auf die Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal nicht viel gibt: „Es sind erst zwei Spiele gespielt, die Saison ist noch lang, man sollte das nicht überbewerten. Aber natürlich haben wir uns auch auf dieses Spiel gut vorbereitet.“

Einsatz von Bernard Gllogjani ist fraglich

Lennestadts Lauf wurde jüngst unterbrochen, als der FCL im Kreispokal beim A-Ligisten SV Rothemühle im Elfmeterschießen rausflog. Erkenschwick feierte beim Bezirksligisten RC Borken-Hoxfeld einen letztlich souveränen 7:1-Erfolg, ließ dabei noch etliche Großchancen aus.

Zu den Torschützen gehörte auch Neuzugang Jeremy-Jamal Mustapha, der Verteidiger ist damit für Sonntag eine Option. Fraglich ist dafür der Einsatz von Bernard Gllogjani, der verletzt rausmusste.

In Finnentrop geht es immer hoch her

TuS 05 Sinsen und SG Finnentrop/Bamenohl hatten sich bereits in der vergangenen Saison zwei turbulente Spiele geiefert, wobei die Sinsener mit 5:3 und 4:2 zweimal als Sieger vom Platz gingen. 

Mit jeweils sechs Punkten begegnen sich beide Teams am Sonntag tabellarisch auf Augenhöhe. Trainer Toni Kotziampassis erwartet auf der Sportanlaghe Im Ohl in Finnentrop erneut einen heßen Fight: „Da geht es doch traditionell hoch her. Das wissen wir.“    

Sinsens Stammformation in der Abwehr ist gesprengt

Ärgerlich: Die zuletzt so starke Sinsener Devensivreihe droht gesprengt zu werden. Innenverteidiger Angelos Karantasiadis ist angeschlagen. Tugay Tekin, Abwehrkraft mit Oberliga-Erfahrung, dürfte noch ein paar Wochen fehlen. „Aber in Philipp Demler und Jakob Helfer haben wir da Alternativen“, sagt Kotziampassis.

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