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Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal sehnt das Erfolgserlebnis herbei.

Fußball Westfalenliga

Erkenschwick und Sinsen in der Liga vor unterschiedlich hohen Hürden 

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  • Thomas Braucks
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Spitzenspiel in Hagen, Richtungsspiel am Stimberg: Vor dem sechsten Spieltag sind die Vorzeichen bei beiden Fußball-Westfalenligisten Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen höchst unterschiedlich. 

Blickpunkt Sinsen: Der TuS 05 tritt am Sonngag beim SV Hohenlimburg an. Im Kirchenbergstadion dürfte es dabei nicht nur freundschaftlich zugehen, wenn sich die beiden Trainer Toni Kotziampassis und Michael Erzen gegenüber stehen - beide spielen zusammen in der Ü40 von Westfalia Herne.

Sinsen wie der Aufsteiger aus Hagen haben aus den ersten vier Spielen drei Siege eingefahren, zählen damit zur erweiterten Liga-Spitze. In einem Testspiel hatte es in der Sommervorbereitung keinen Sieger gegeben (2:2), auch diesmal scheint der Ausgang offen. Auf Sinsener Seite fehlen Angelos Karantasiadis, Patrick Goecke und Maurizio Fenu.

Erkenschwick kann daheim nur auf Sieg spielen

Blickpunkt Erkenschwick: Auf eigenem Platz ist die Spvgg. in dieser Saison noch sieglos, das soll sich am Sonntag im Heimspiel gegen den SC Neheim ändern. Trainer Ahmet Inal plagen Personalsorgen: So ist mit Timo Conde die einzige nominelle Spitze im Team in einen lange geplanten Urlaub verreist, dazu hat sich beim Testspiel am Dienstag in Duisburg Jeremy-Jamal Mustapha offenbar einen Muskelfaserriss zugezogen. Für Trainer Inal sind das alles keine Ausreden:  „Wir können nur auf Sieg spielen. Gerade zu Hause muss es klappen.“ 

Vor allem in Hinblick auf die kommende Woche wäre ein Sinsener wie ein Erkenschwicker Erfolg wichtig: Dann kommt es in der Westfalenliga 2 zum Kreisderby zwischen TuS 05 und der Spvgg.

 

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