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Clemens Tönnies hat einen Shitstorm losgetreten.

Rassistische Entgleisung

Nach Entscheidung im Fall Tönnies: Richterin Toporzysek lässt eine Bombe platzen

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Schalke 04 kommt im Fall Tönnies nicht zur Ruhe: Richterin Kornelia Toporzysek zog nun Konsequenzen nach den umstrittenen Äußerungen des Aufsichtsratsvorsitzenden und kehrt dem Verein den Rücken.

Update, 17. September, 19.14 Uhr:

Gelsenkirchen - Wenige Wochen nach der Entscheidung des Schalker Ehrenrates im Fall Clemens Tönnies ist Richterin Kornelia Toporzysek aus dem Gremium des Fußball-Bundesligisten zurückgetreten. "Ich bedanke mich für das Vertrauen, das viele Mitglieder in mich gesetzt haben. Sie haben von mir als Richterin erwartet, dass ich das Amt objektiv, unabhängig und ohne Ansehung der Person ausüben werde", teilte Toporzysek am Dienstag zunächst auf Twitter und dann in einem Schreiben mit, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Toporzysek: Rücktritt aus dem Schalker Ehrenrat

"Ich glaube nicht mehr daran, dass die (vereins-)internen Strukturen eine meinem Amtsverständnis entsprechende Erfüllung der Aufgaben zulassen", begründete Toporzysek ihren Schritt. Zuerst hatte der Berliner "Tagesspiegel" über die Personalie beim FC Schalke 04 berichtet.

Der Rücktritt der Richterin vom Oberlandesgericht Düsseldorf, den der Revierclub am Dienstag bestätigte, steht offenbar im Zusammenhang mit den als "rassistisch" empfundenen und kritisierten Äußerungen des Schalker Aufsichtsratsvorsitzenden Tönnies beim "Tag des Handwerks" in Paderborn. 

Tönnies: Strafe des Ehrenrats erscheint vielen zu milde

Der Ehrenrat hatte sich anschließend mit dem Fall beschäftigt, Tönnies ließ nach einer Unterredung sein Amt für drei Monate ruhen. Der Ehrenrat bezeichnete den Rassismus-Vorwurf gegen Tönnies als "unbegründet", verurteilte aber einen Verstoß gegen das "Diskriminierungsverbot". Vielen Beobachtern erschien die Strafe als zu milde.

Laut Schalke ist der Ehrenrat auch mit nun nur noch vier Mitgliedern "satzungsgemäß beschlussfähig". Den Rücktritt von Toporzysek wollte der Verein nicht kommentieren.

Update 11. September, 10.15 Uhr:

Wegen seiner Äußerungen zu Afrika verdiene Tönnies "ganz klar die Rote Karte", sagte Boateng dem Magazin "Sport Bild". "Ich weiß nicht, wie solche Sachen rausrutschen sollen", kritisierte der inzwischen in Florenz spielende Profi und sagte zu der dreimonatigen Pause des Aufsichtsratschefs: "Da hätte man ein anderes Zeichen setzen müssen. Die Möglichkeit war da, allen zu zeigen, dass so etwas nicht akzeptiert wird." Boateng hatte zwei Jahre für den Fußball-Bundesligisten gespielt.

Update 30. August, 7.45 Uhr:

Der Schalker Aufsichtsratschef Clemens Tönnies hat nach der Entscheidung der DFB-Ethikkommission zu seinen umstrittenen Äußerungen über Afrika ein verstärktes Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung angekündigt. Er wolle beides "noch stärker zu meiner Sache machen", heißt es in einer Stellungnahme des Aufsichtsratschefs des Fußball-Bundesligisten vom Donnerstagabend, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Tönnies bedankte sich zudem "für das faire Verfahren und ein sehr wertvolles Gespräch". Die DFB-Ethikkommission hatte zuvor entschieden, auf ein weiteres Verfahren gegen den 63-Jährigen zu verzichten. Die Aussagen von Tönnies wertete das Gremium allerdings als "rassistisch". Tönnies hatte vor gut einem Monat Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, so Tönnies. "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn's dunkel ist, Kinder zu produzieren", sagte er.

Er akzeptiere die Entscheidung und die Wertungen der Ethikkommission "in jeder Weise und aus vollem Herzen", heißt es in der Stellungnahme von Tönnies. Zu seinem geplanten Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung stehe er bereits mit dem DFB-Integrationsbeauftragten Cacau in Kontakt. Er werde seinen "Einsatz für den afrikanischen Kontinent", der ihm "seit Jahrzehnten ein Anliegen war und ist, verstärken", kündigte der Fleischfabrikant an. "Auch dazu gibt es bereits erste Überlegungen und Gespräche."

Update 29. August, 13.21 Uhr:

Die Ethikkommission missbilligte allerdings die Äußerungen von Tönnies und wertete sie auch als "rassistisch".

Tönnies' Aussagen seien ein Verstoß gegen die Grundsätze aus der Satzung des DFB. Es werde allerdings kein Verfahren eröffnet, "da Herr Tönnies bei der eingehenden Anhörung und Befragung überzeugend vermitteln konnte, dass er kein Rassist ist", hieß es in einer Stellungnahme der Ethikkommission.

Update 14. August, 12.13 Uhr:

Der frühere Schalke-Manager Andreas Müller hätte sich nach den heftig kritisierten Aussagen von Clemens Tönnies einen Rücktritt des Aufsichtsratschefs gewünscht. "Ich glaube, dass es sinnvoll gewesen wäre, wenn Clemens von sich aus gesagt hätte: 'Ich trete von meinem Posten als Aufsichtsratsvorsitzender zurück'", sagte der ehemalige Kapitän des Profiteams dem TV-Sender Sky Sport News HD. "Das bedeutet für mich nicht, dass er dann komplett aus dem Aufsichtsrat ausscheidet", meinte Müller. "Aber ich glaube, das wäre ein positives Signal gewesen, um Reue zu zeigen."

Tönnies könne künftig "sicherlich für den Verein und für die Mannschaft eine Belastung werden", betonte Müller. "Ein deutliches Signal wurde von den Fans beim Pokalspiel mit der Roten Karte gesetzt. In erster Linie sollte man zuerst an den Verein denken - und dann muss ich persönliche Konsequenzen ziehen."

Die dreiköpfige DFB-Ethikkommission beschäftigt sich am Donnerstag mit den als rassistisch kritisierten Aussagen von Tönnies über Afrikaner. Der Ehrenrat des FC Schalke 04 hatte Tönnies im Einvernehmen mit dem Club-Chef eine Auszeit von drei Monaten verordnet.

Update 9. August, 21.25 Uhr:

Der Ehrenrat des FC Schalke 04 hat sich nach seiner Entscheidung zu den Aussagen von Aufsichtsratschef Clemens Tönnies gegen Kritik gewehrt. Es seien "in der öffentlichen Diskussion zahlreiche falsche Behauptungen und Diskreditierungen auf den Ehrenrat eingeprasselt", sagte der Vorsitzende Jochen Dohm in einer Mitteilung des Fußball-Bundesligisten vom Freitagabend.

Die Ehrenratssitzung am Dienstagabend hatte ergeben, dass Tönnies sein Amt bei dem Verein nach seinen umstrittenen Aussagen über Afrika für drei Monate ruhen lassen will. Das Gremium kam zu dem Ergebnis, dass der Vorwurf des Rassismus unbegründet sei. Die Entscheidung hatte teils heftige Kritik und Unverständnis ausgelöst.

Tönnies sei "wegen des Verstoßes gegen die Satzung und das Leitbild des Vereins" die zweithöchste mögliche Sanktion eröffnet worden, heißt es nun in der Erklärung von Dohm. "Diese Entscheidung wurde von Herrn Tönnies sofort akzeptiert und er hat erklärt, deshalb sein Amt für drei Monate ruhen zu lassen." Der Ehrenrat-Vorsitzende betonte zudem, dass keines der Mitglieder des Gremiums bei der Urteilsfindung befangen gewesen sei.

Auch ein Schalke-Fanclub aus Waltrop äußert sich jetzt zu der Causa - und bezieht klar Stellung. 

Update 8. August, 13.50 Uhr:

Nach den Äußerungen von Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies und der anschließenden Sanktionierung des Clubchefs durch den Ehrenrat hat sich erstmals Schalkes Trainer David Wagner öffentlich dazu geäußert. 

"Völlig unabhängig von Clemens Tönnies bin ich der Meinung, dass jede Person, die in verantwortungsvoller Position einen Fehler macht, dafür sanktioniert wird und danach total überzeugende Reue zeigt, dass man dieser Person die Chance gibt, es besser zu machen und dass es nicht wieder vorkommt", sagte der neue Coach des Fußball-Bundesligisten am Donnerstag in Gelsenkirchen.

Darüber hinaus betonte der 47-Jährige, dass es "schlaue Leute" im Vorstand und Ehrenrat der Königsblauen gebe, die sich eingehend mit den zurückliegenden Ereignissen beschäftigt und ihre "Statements abgegeben" hätten. Zum Sachverhalt oder ob er die Sanktionen gegen Tönnies für angemessen halte, sagte Wagner nichts.

Update 8. August, 11.26 Uhr:

Nach dem abfälligen Kommentar von Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies haben sich jetzt auch die Ultras auf ihrer Internetseite zu Wort gemeldet. Dort heißt es: "Das Ergebnis des Ehrenrates ist für uns in keiner Art und Weise akzeptabel!" Und weiter: "Wir fordern daher, Clemens Tönnies die oftmals symbolisierte und angesprochene „Rote Karte“ zu zeigen und, dass der Verein Schalke 04 seiner Verantwortung gerecht wird!"

Update 7. August, 15:23 Uhr:

In Schalker Fankreisen regt sich Widerstand gegen die Entscheidung des Vereins in der Causa Tönnies. "Clemens Tönnies kann so nicht mehr das Gesicht von Schalke sein", sagte Manfred Beck von der Schalker Fan-Initiative am Mittwoch im Interview mit Radio Emscher-Lippe.

Dass Aufsichtsratschef Tönnies nach seinen als rassistisch empfundenen Äußerungen für drei Monate sein Amt beim Fußball-Bundesligisten ruhen lässt, hält Beck für nicht ausreichend. "Ich hoffe, dass das nicht das endgültige Ergebnis ist, sondern dass dies erstmal ein Zwischenergebnis ist. Wir sind enttäuscht darüber, weil wir schon erwarten und es für richtig halten, dass das zu einer endgültigen Lösung wird." Beck wollte in Gesprächen mit weiteren Medien nicht ausschließen, dass es "im ersten Heimspiel zu Aktionen der Fans kommt".

Causa Tönnies: „Kein großes Thema in der Mannschaft“ | cityInfo.TV

Causa Tönnies: „Kein großes Thema in der Mannschaft“ | cityInfo.TV

Update 7. August, 12:04 Uhr:

Die DFB-Ethikkommission wird sich auch nach der Entscheidung des Schalker Ehrenrats noch mit den Aussagen von Clemens Tönnies beschäftigen. Der Vorsitzende des Gremiums, Nikolaus Schneider, bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass der Fall weiterhin auf der Agenda für die nächste Sitzung am 15. August steht. Die Kommissionsmitglieder könnten aber auch zügig entscheiden, das Thema für sich zu den Akten zu legen. 

Die DFB-Ethikkommission kann selbst kein Urteil fällen. Das dreiköpfige Gremium kann lediglich Anklage erheben, über die dann die DFB-Gerichtsbarkeit entscheiden muss.

Während der dreimonatigen Pause wird Tönnies' Stellvertreter Dr. Jens Buchta (56) die Aufgaben des Vorsitzenden übernehmen. Insgesamt gehören dem Gremium auf Schalke zehn Mitglieder an.

Update 6. August, 23:05 Uhr:

Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies wird aber drei Monate pausieren nach seinen Äußerungen über Afrikaner. 

In der Stellungnahme des Vereins heißt es dazu: „Vorzuwerfen ist ihm allerdings, gegen das in der Vereinssatzung und im Leitbild verankerte Diskriminierungsverbot verstoßen zu haben. Clemens Tönnies hat diese – insbesondere den Vorsitzenden des Aufsichtsrats treffende – Pflicht verletzt. Den Verstoß hat er in der Sitzung vom Dienstag eingeräumt und ein weiteres Mal sein Bedauern zum Ausdruck gebracht.“ Tönnies will deshalb sein Amt als Mitglied des Aufsichtsrates und den Vorsitz für drei Monate ruhen lassen. Vor der Sitzung hatte die Schalker Fan-Initiative Proteste angekündigt, falls der Ehrenrat keine klaren Konsequenzen ziehen sollte. „Es wird auf jeden Fall Proteste geben, sollte alles beim Alten bleiben“, sagte Susanne Franke von der S04-Fan-Initiative.

Update 5. August, 12.21 Uhr:

Der Ehrenrat des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 will sich voraussichtlich am Dienstag mit den umstrittenen Äußerungen des Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies befassen. Der 63-Jährige habe unverzüglich zugesagt, der Einladung des in diesem Fall maßgeblichen Vereinsgremiums Rede und Antwort zu stehen, sagte Anja Kleine-Wilde, Leiterin der Schalker Unternehmenskommunikation, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. "Man wird das nicht tagelang aufschieben. Clemens Tönnies war sofort bereit, zu kommen und sich vor dem Ehrenrat zu erklären."

Der Fleisch-Unternehmer aus Rheda-Wiedenbrück hatte in der Vorwoche beim Tag des Handwerks in Paderborn als Festredner Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren", sagte Tönnies. Für die Äußerungen hatte er sich später entschuldigt, war aber von zahlreichen Vertretern aus Politik und Sport harsch kritisiert worden.

Der aus fünf Mitgliedern bestehende Schalker Ehrenrat, darunter drei Richter, hatte daraufhin angekündigt, sich "zeitnah" mit dem Fall zu beschäftigen. Auch aus Vereinskreisen kamen Beschwerden und Aufforderungen, dass sich der Ehrenrat einschaltet.

Zwar kann auch der dreiköpfige Schalker Vorstand mit Alexander Jobst (Marketing und Kommunikation), Peter Peters (Finanzen und Organisation) und Jochen Schneider (Sport) laut Vereinssatzung Sanktionen verhängen. Doch der Ehrenrat müsste sie ohnehin überprüfen. Mögliche Sanktionen reichen von einer "Verwarnung", einem "Verweis" bis zur "Enthebung aus Vereinsämtern auf Zeit und Dauer". Bis zu einer Ehrenratsentscheidung werde sich kein Verantwortlicher mehr zu dem Thema äußern, betonte Kleine-Wilde.

Update 4. August 22.39 Uhr

Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler und Ex-Schalke-Profi Gerald Asamoah hat Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies nach dessen umstrittenen Aussagen scharf kritisiert. "Seine Äußerung hat mich sehr überrascht, geschockt und auch verletzt. Er beleidigt mich und alle anderen Betroffenen", schrieb der 40-Jährige am Sonntagabend bei Instagram. Zugleich forderte Asamoah, der bei den Gelsenkirchenern Teammanager der U23 ist, Konsequenzen: "Das können wir nicht dulden."

Tönnies hatte beim Tag des Handwerks in Paderborn als Festredner Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren", sagte Tönnies. Für diese Aussagen hatte er sich später entschuldigt.

"Ich bin ehrlich gesagt etwas sprachlos. Ich arbeite schon lange mit Clemens Tönnies zusammen und wir sind auch schon lange eng befreundet", sagte der in Ghana geborene Asamoah und stellte klar: "Mir gegenüber hat er sich nie rassistisch verhalten."

Tönnies habe sich bei ihm persönlich gemeldet und sich für sein Verhalten entschuldigt. "Nichtsdestotrotz werden wir uns zeitnah zusammensetzen, denn so etwas darf nicht passieren (!!) und es ist traurig, dass wir 2019 immer noch über so etwas sprechen müssen."

Asamoah, Vize-Weltmeister von 2002, spielte von 1999 bis 2010 für die Königsblauen und gewann mit dem FC Schalke zweimal den DFB-Pokal. Der Publikumsliebling ist seit 2013 auch Vereinsbotschafter der Schalker.

Erste Meldung vom 2. August, 17.57 Uhr:

"Der Ehrenrat wird sich in diesem Fall zeitnah des Themas annehmen und in seiner nächsten, in der kommenden Woche anstehenden, Sitzung damit befassen", teilte der Verein am Freitag mit.

Demnach habe der Ehrenrat bereits mit Tönnies Kontakt aufgenommen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates habe unverzüglich seine Bereitschaft erklärt, sich auch in der Sitzung zu dem Vorgang zu äußern. Für Tönnies ist diese Sitzung enorm wichtig: Der Ehrenrat ist formell befugt, den Aufsichtsratsvorsitzenden zu entlassen. 

Schalke-Boss Tönnies entschuldigt sich

Tönnies hatte nach einem Bericht der Zeitung "Neue Westfälische" beim Tag des Handwerks in Paderborn als Festredner Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren", sagte Tönnies. Am Freitag hatte sich der 63-Jährige entschuldigt: Seine Aussage sei "falsch, unüberlegt und gedankenlos" gewesen.

Aktuell befinden sich die Schalker im Trainingslager in Mittersill. Am Freitag haben die Königsblauen hier ein Testspiel gewonnen

Mit dpa-Material

Lesen Sie auch: Rechtzeitig zum DFB-Pokalstart: Siegfried Kowalske fertigt ausgefallene Fanartikel.

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