Die Waltroper Sängerin Christina May ist mit ihrer neuen Single in die Charts eingestiegen.
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Die Waltroper Sängerin Christina May ist mit ihrer neuen Single „Suchtpotenzial“ in die Charts eingestiegen.

Pop-Schlager

Sängerin Christina May aus Waltrop hat mit ihrem Lied „Suchtpotenzial“ den Sprung in die Radiocharts geschafft

  • Simone Hollenhorst
    vonSimone Hollenhorst
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Die Waltroper Sängerin Christina May hat eine neue Single veröffentlicht. „Suchtpotenzial“ heißt der Song und hat sich direkt einen Platz in den deutschen Radiocharts gesichert.

Das Herz von Christina May aus Waltrop schlägt für die Musik – und zwar schon ziemlich lange. Angefangen zu singen hat sie bereits mit neun Jahren, spielte Schlagzeug in einer Schülerband am Theodor-Heuss-Gymnasium, nahm später Gitarren- und Gesangsunterricht. Irgendwann war der Waltroperin klar, dass sie ihre große Leidenschaft zum Beruf machen will. Es folgte eine professionelle Musicalausbildung mit diversen Engagements auf großen Bühnen.

Neueinstieg auf Platz 62

Doch selber Musik zu machen, Lieder zu schreiben und zu singen – auch das hat May nie losgelassen. Seit 2015 veröffentlicht die heute 38-Jährige Musik. Und mit ihrer jüngsten Single „Suchtpotenzial“, die Ende Februar herausgekommen ist, hat sie jetzt den Sprung in die aktuellen deutschen Radiocharts geschafft – als Neueinstieg direkt auf Platz 62. „Wir peilen jetzt die Top 50 an“, sagt May. Selbst geschrieben hat sie den Song zwar nicht. Er stammt aus der Feder von professionellen Musikproduzenten. Doch mit „Suchtpotenzial“ habe sie sich sofort identifizieren können, sagt die Sängerin. „Jeder kennt ja das Gefühl, nach einem Menschen süchtig zu sein“. Und genau darum geht es in dem Lied. Um das erste Kennenlernen, Verliebtheit, die Aufregung und kopflose Gefühle – verpackt in poppigen Beats mit einer eingängigen Melodie.

Gedreht wurde das Video in der Nachbarstadt

Drei Stunden lang hat es etwa gedauert, „Suchtpotenzial“ im Studio einzusingen, es folgte ein Drehtag für den passenden Videoclip zur Single. „Gedreht haben wir in einem Hotel in Castrop-Rauxel“, verrät May. Eine schöne Lobby mit Kamin, ein schickes Hotelzimmer und ein gut aussehender Drehpartner – um die Geschichte von „Suchtpotenzial“ auch in Bildern erzählen zu können, brauchte es keine weit entfernten, spektakulären Drehorte.

„Pop-Schlager“

May selbst bezeichnet ihre Musik übrigens als „Pop-Schlager“. „Wobei sich der Begriff Schlager ja in den letzten Jahren stark verändert hat“, findet sie. Weg vom verstaubten Hitparaden-Image hin zu deutschsprachiger Pop-Musik.

Den vollständigen Artikel lesen Sie am Donnerstag, 8. April, in der gedruckten Ausgabe der Waltroper Zeitung und im e-Paper.

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