Erzieherin Tamy Hornig (l.) und Einrichtungsleiterin Michaela Bußmann (r.) spielen mit den Kindern Liah, Leon, Madeleine und Ahmed (v.l.) im Sandkasten vor dem Eingang der DRK-Kita an der Hafenstraße
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Erzieherin Tamy Hornig (l.) und Einrichtungsleiterin Michaela Bußmann (r.) spielen mit den Kindern Liah, Leon, Madeleine und Ahmed (v.l.) im Sandkasten vor dem Eingang der DRK-Kita an der Hafenstraße

Notbetreuung

Waltrops Kitas im Pandemiebetrieb: Die Angst spielt mit

  • Simone Hollenhorst
    vonSimone Hollenhorst
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In den Kindertagesstätten in Waltrop ist trotz Notbetreuung einiges los. Die Auslastung in den Einrichtungen schwankt zwischen 30 und 70 Prozent.

Die insgesamt 14 Kindertagesstätten in Waltrop sind nach wie vor im Pandemiebetrieb. Seit Beginn des zweiten Lockdowns im November gilt weiterhin der Appell, Kinder nicht in Betreuungseinrichtungen zu schicken, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Doch trotz Notbetreuung ist in den Kitas ziemlich viel los – in manchen mehr, in manchen weniger. „Die Auslastung in den Einrichtungen ist ganz unterschiedlich“, sagt Stadtsprecherin Andrea Middendorf auf Anfrage. Sie liege zwischen 30 und 70 Prozent, Tendenz eher steigend.

Leiterin ist selbst Mutter von Kita-Kindern

In der Kita des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an der Hafenstraße werden in diesen Tagen 20 Kinder in einer Gruppe betreut. Damit ist die Einrichtung in der ehemaligen Phoenixschule zu 40 Prozent ausgelastet. Für die Kita sei der Pandemiebetrieb eine enorme Herausforderung, berichtet Leiterin Michaela Bußmann. Sie hat vollstes Verständnis, für alle Eltern, die ihre Kinder in die Betreuung schicken. Schließlich ist sie selbst Mutter von zwei Kita-Kindern. Auf der anderen Seite sorgt sich Bußmann natürlich um die Gesundheit der Erzieherinnen: „Die Angst schwirrt mit.“ Schließlich haben Kinder und Erzieher jeden Tag engen Kontakt.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Waltroper Zeitung und im e-Paper.

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