Dorothee Schomberg (Waltroper Aufbruch)
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Dorothee Schomberg auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Waltrop, einem ihrer Lieblingsorte.

Nachgefragt

Kommunalwahl in Waltrop: Fünf Fragen an Bürgermeister-Kandidatin Dorothee Schomberg

In Waltrop wird bei der Kommunalwahl am 13. September auch über das Amt des Bürgermeisters abgestimmt. Wir stellen allen Kandidatinnen und Kandidaten im Voraus fünf Fragen. Heute: Dorothee Schomberg (Waltroper Aufbruch).

  • Auch in Waltrop wird am 13. September bei der Kommunalwahl zur Urne gebeten.
  • Unter anderem stimmen die Wählerinnen und Wähler über die Besetzung des Bürgermeisteramtes ab.
  • Wir stellen im Voraus allen Kandidatinnen und Kandidaten fünf Fragen. Heute: Dorothee Schomberg (Waltroper Aufbruch).

Wer am 13. September bei der Kommunalwahl in Waltrop (oder bereits vorher per Briefwahl) die Wahlzettel ausfüllt, darf auch über das Bürgermeisteramt abstimmen.

Kommunalwahl in Waltrop: Das ist Dorothee Schomberg (Waltroper Aufbruch)

Eine Bewerberin um das Amt ist Dorothee Schomberg vom Waltroper Aufbruch. Vor der Wahl haben wir ihr - wie allen anderen Kandidatinnen und Kandidaten auch - fünf Fragen gestellt.

Warum ist dies Ihr Lieblingsort? Was verbinden Sie damit?
Ich bin in der Nähe aufgewachsen. Wenn ich als Kind mit meinem Opa zur Zeche gegangen bin, hat er mir vorne am Kiosk einen Brohlersprudel gekauft. Hier auf dem Zechengelände haben früher viele Menschen gearbeitet, und heute arbeiten hier wieder Menschen. Es ist schön hier. Das mag ich.

Warum ist es ein toller Job, Bürgermeisterin von Waltrop zu sein?
Das ist meine Heimatstadt. Ich sehe Waltrop als Gemeinschaft vieler Menschen mit unterschiedlichen Ideen, Interessen und Bedürfnissen. Es ist eine Herausforderung und Chance mit diesen Menschen Ideen zum Wohle von Waltrop auszumachen und zu verwirklichen. Dazu braucht es Gemeinsinn. Doch für viele gilt „me first“, das muss man ändern. Wenn ich am Ende meiner Amtszeit sagen könnte, dass ich das geschafft habe, hätte ich viel erreicht.

Was ist das erste Problem, das Sie als Bürgermeisterin angehen werden?
Ich möchte vertrauensvoll mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung zusammenarbeiten. Die Verwaltung ist unser Problemlöser.

Was ist die größte Tugend, die man als Bürgermeisterin haben muss?
Glaubwürdigkeit. Punkt.

Ergänzen Sie den Satz: Wenn ich am 13. September NICHT als Bürgermeisterin gewählt werde, …
… dann warte ich auf die Stichwahl am 27. September.

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