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Mitglieder des Lebenshilferates stellten Fragen an die Politiker: (v. re.) Piraten-Landtagsabgeordnete Monika Pieper, Claudia Fischer (CDU Waltrop) und die Bundestags-Kandidaten Sebastian Ohler (Grüne), Mathias Richter (FDP), Frank Schwabe (SPD) und Erich Burmeister (Linke). Foto: Weßling

Lebenshilfe-Wahlveranstaltung

Leichte Sprache - ziemlich schwer

WALTROP - Frank Schwabe sagt, man müsse für ein Thema „sensibilisieren“ – und merkt in dem Moment selbst: Einfache Sprache hat er gerade nicht verwendet. So wie dem SPD-Bundestagskandidaten geht es allen Teilnehmern einer Wahlveranstaltung der Lebenshilfe im Pfarrsaal von St. Marien.

Sie erfahren: Politik in leichter Sprache zu vermitteln – das ist ganz schön schwer. Es geht in der Sprache der Politiker nämlich oft um Gesetzesinitiativen, Richtervorbehalt, Fraktionszwang.

Nicht nur Menschen mit kognitiven Behinderungen zeigen da die rote Karte. Die bekamen die Besucher der Diskussionsveranstaltung vor der Veranstaltung in die Hand, um bei Bedarf signalisieren zu können: Das habe ich nicht verstanden. Eine grüne Karte bedeutet: Alles klar!

Wen die Parteien zu der Veranstaltung schickten, was es mit den „Wahl-Prüfsteinen“ des Lebenshilfe-Bundesverbandes auf sich hat und weitere Einzelheiten zum Thema lesen Sie am Donnerstag, 12. September, in der gedruckten Ausgabe der Waltroper Zeitung.

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