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Mit einem Teleobjektiv und Foto-Bearbeitung gelang Pascal Riemann diese Aufnahme.

Technisch anspruchsvoll

Dieses Leserfoto von Pascal Riemann hat ein Geheimnis: Haben Sie es bemerkt?

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Ein tolles Foto vom Waltroper Spurwerkturm im Antlitz des Mondes ist unserem Leser Pascal Riemann gelungen. Doch das Bild ist in Wirklichkeit mehr als nur "ein" Bild. 

Wenn am Dienstag (16. Juli) das Wetter mitspielt, wird auch in Waltrop ein besonderer Blick auf den Vollmond möglich – bei der teilweisen Mondfinsternis. Beim letzten Vollmond im Juni hatte indes unser Leser Pascal Riemann (47) bereits einen besonderen Blick auf den Erdtrabanten – er schickte uns das nebenstehende Foto, bei dem der Waltroper Spurwerkturm den Vollmond aufzuspießen scheint. Im Gespräch mit der Waltroper Zeitung erklärt Pascal Riemann, wie das Bild entstand.

Photoshop hilft dem Waltroper

Es besteht eigentlich aus zwei Bildern. Er habe ein Foto gemacht, bei dem die Kamera-Belichtung genau auf die Helligkeit des Mondes abgestimmt war, und eines, bei dem die Belichtung exakt auf die Lichtverhältnisse des (viel dunkleren) Spurwerkturmes ausgerichtet war. Diese beiden Aufnahmen wurden später in Photoshop „überblendet“, also quasi übereinandergelegt.

Berechnung per Smartphone-App

Den perfekten Zeitpunkt für das Bild berechnete der ambitionierte Hobby-Fotograf mithilfe einer Smartphone-App. „Es blieben nur wenige Sekunden Zeit, um genau diese Aufnahmen zu machen“, schildert Riemann, der beruflich in der IT-Branche tätig ist. Er hatte Glück, denn in der betreffenden Vollmond-Nacht im vergangenen Monat war der Himmel klar und dem Wunsch-Foto stand nichts mehr im Wege.

Die Zechenhalde, auf der der Spurwerkturm steht, ist ein beliebter Ort wenn es darum geht, besondere Wetterphänomene zu verfolgen. Hunderte Menschen kamen etwa dorthin, um den Blutmond zu beobachten

Das Kunstwerk von Jan Bormann stand zuletzt auch aus einem anderen Grund im Mittelpunkt. Es ging um eine illegale Nutzung. Am Ende setzte sich der Künstler durch.

Peter Hackenberg aus Oer-Erkenschwick wartet in seiner Sternwarte auf die erste bemannte Marslandung.

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