Das Haus der Begegnung wird noch nicht abgerissen.
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Das Haus der Begegnung wird noch nicht abgerissen.

St. Peter

Wettbewerb für Haus der Begegnung abgeschlossen - das ist der Gewinner

  • Markus Weßling
    vonMarkus Weßling
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Seit mehreren Jahren wartet die Gemeinde St. Peter auf ein neues Pfarrzentrum. Immer wieder wurde der Abriss des bestehenden verschoben. Jetzt gab es einen Architektenwettbewerb.

  • Das Architekturbüro Hartig/Meyer/Wömpner aus Münster hat den Architektenwettbewerb zum Neubau des Pfarrheims St. Peter gewonnen
  • Das teilte die Gemeinde mit
  • Eine Fachjury hatte sich mit den Entwürfen auseinandergesetzt.


    Update 25. Juni:  Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer: einen Ersatzneubau zu konzipieren. Der Neubau soll zukünftig das Pfarrheim  der Waltroper Gemeinde – inklusive eines Jugendbereiches – und Büros für pastorale Mitarbeiter beherbergen. Acht Architekturbüros hatte die Gemeinde eingeladen, sich der Aufgabe zu stellen und in einem anonymen Verfahren in einer Bearbeitungszeit von zwölf Wochen das erarbeitete Raumprogramm sowie die Wünsche und Anforderungen der Kirchengemeinde in ein Gebäude umzusetzen.Aufgrund der Beurteilung einer Fachjury  wurden einstimmig drei Preise vergeben. Sieger des Wettbewerbs ist das Architekturbüro Hartig/Meyer/Wömpner. Auf einem geteilten zweiten Platz liegen die Büros „e4architekten“, wie der Sieger ebenfalls aus Münster, sowie eine Arbeitsgemeinschaft der Büros Scholz Architekten aus Senden mit „hehnpohl architektur bda“ aus Münster. Eine Ausstellung der Arbeiten wird vom 28 Juli bis zum 10. August in der Zeit von 9 Uhr bis 16.30 in der Kirche St. Peter zu besichtigen sein. Das erfolgreiche Architekturbüro wird am Montag, 27. Juli, um 18.30 Uhr seine Arbeit in der Kirche St. Peter vorstellen. Geplant ist – wenn die Corona-Umstände es dann erlauben – ein kleiner Empfang.

    Das hatten wir zuvor berichtet:


    Volkshochschulleiter Clemens Schmale hatte bei der Anmoderation des Vortrages von Ex-Bundespräsident Christian Wulff vor großem Publikum verkündet, dass es das letzte Christliche Freitagsforum im Haus der Begegnung sei. Dabei habe es sich um ein Missverständnis gehandelt, korrigiert der Pfarrer nun diese Aussage: „Das Haus der Begegnung bleibt länger in Betrieb.“ Wann der Abriss voraussichtlich im kommenden Jahr stattfinden werde, vermag Roeger nicht zu sagen.

Architektenwettbewerb geplant

Über einen Architektenwettbewerb soll der beste Entwurf für ein neues Gemeindezentrum gefunden werden. Diese Ideen würden in diesem Sommer präsentiert. Die unklare Zukunft des HdB hatte auch unter den Gruppen, die sich dort treffen, für Verunsicherung gesorgt. So war das beliebte Seniorenkino zwischenzeitlich ins Bonhoeffer-Zentrum umgezogen. Wegen Terminüberschneidungen mit der evangelischen Gemeinde findet das Seniorenkino seit dem September aber wieder in der alten Heimat am Bissenkamp statt. Und im Herbst kann das Christliche Freitagsforum ebenfalls im Haus der Begegnung in eine neue Runde starten.

Immer wieder kommen Prominente zum Christlichen Freitagsforum. Auch Ex-Bundesbauministerin Irmgard Schwaetzer war schon da. 

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