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Ein Kormoran beobachtet das Treiben an der Hebewerkbrücke.

Verkehrsfreigabe-Termin bestätigt

Die "Geier" sind schon an der Pannen-Brücke, doch das WSA hat andere Pläne

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Dieses Bild ist irgendwie bezeichnend. Ein Kormoran, der einem Aasgeier durchaus ähnlich sieht, sitzt vor der Hebewerkbrücke. Derweil: Das WSA äußert sich zum weiteren Plan.

  • Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt bestätigt den zuletzt genannten Freigabe-Termin.
  • Arbeiten an der Hebewerkbrücke schreiten voran.
  • Über die vielen Pannen täuscht die gute Nachricht nicht hinweg.
Viel hatten die Kormorane Montagmorgen nicht zu beobachten. Die Arbeiten an der Hebewerkbrücke ruhten mal wieder. Grund zur erneuten Sorge gibt es nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Duisburg-Meiderich aber nicht. Die Verkehrsfreigabe sei weiterhin für Ende Mai geplant, teilte Elena Schäfer vom WSA am Nachmittag mit.

Unterlagen sind geprüft und genehmigt

Sie berichtet unterdessen von einem Bau-Fortschritt: Die Schutzrohre unterhalb des neuen Überbaus seien inzwischen durch die Widerlager hindurchgeführt worden. „Weitere Leitungsarbeiten innerhalb der Recklinghäuser Straße sowie der endgültige Leitungsumschluss wurde von der ausführenden Arbeitsgemeinschaft (ARGE) mit den Leitungsbetreibern abgestimmt“, heißt es weiter. Die finalen Arbeiten an der Übergangskonstruktion können derweil auch beginnen. Die Ausführungsunterlagen seien laut WSA geprüft und genehmigt und der ARGE übergeben worden.

Waltroper Brücke sollte vor über zwei Jahren fertig sein

Eine gute Nachricht also, aber nur auf den ersten Blick. Denn seit den Sommerferien 2017 versucht das WSA, die Hebewerkbrücke zu erneuern. Ursprünglich sollten die Arbeiten neun Wochen dauern. Eine beispiellose Pleiten-, Pech- und Pannenserie stellte sich ein.

Es geht um Entschädigungen: Warum selbst der WSA-Leiter Betroffenen zum Anwalt rät

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