+
Monumentaler Anblick: Das Alte Schiffshebewerk Waltrop während der Extraschicht 2019.

Klein, aber fein

Waltrop: Geschichte, Sehenswürdigkeiten, Kultur und Sport in der Stadt der Schiffshebewerke

  • schließen

Waltrop hat zwar die wenigsten Einwohner im Kreis Recklinghausen, aber das macht der Ort als "Wohnstadt im Grünen" und mit seinen Sehenswürdigkeiten locker wett. Alle Informationen zur Stadt.

  • Mit 29.789 Einwohnern ist Waltrop die kleinste Stadt im Kreis Recklinghausen, flächenmäßig liegt der Ort auf Platz sieben (47,09 km²)
  • Die Geschichte der "Stadt der Schiffshebewerke" reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück
  • Neben den beeindruckenden Bauwerken in Henrichenburg gibt es aber noch weitere Sehenswürdigkeiten in dem Ort
"Die Wohnstadt im Grünen" - so wird Waltrop gern betitelt. Und es stimmt tatsächlich: Als östlichste Kommune des Kreises Recklinghausen pflegt man in Waltrop traditionell eine enge Verbundenheit mit Dortmund. Zum großen Nachbarn pendeln denn auch viele der 29.789 Einwohner (Stand: 30. Juni 2019) täglich zum Arbeiten. Die nächst gelegene Autobahnauffahrt auf dem Weg dorthin ist die A2-Anschlussstelle Dortmund-Mengede

Die Stadt Waltrop liegt ziemlich genau an der Grenze zwischen nördlichem Ruhrgebiet und südlichem Münsterland und vereint damit das Beste beider Welten in sich. Einerseits das urbane Leben und schnelle Verkehrsverbindungen in deutlich größere Revierstädte wie Dortmund oder die Kreisstadt Recklinghausen. Andererseits die Beschaulichkeit, Traditionen und Landschaften des Münsterlandes. Die Rieselfelder ziehen beispielsweise Ausflügler aus der Umgebung wegen ihrer ausgiebigen Radfahrmöglichkeiten regelrecht an.

Waltrop: Bundesweit einzige Stadt mit zwei Schiffshebewerken

Eine weitere Bezeichnung für Waltrop ist "Stadt der Schiffshebewerke", und das nicht zu Unrecht. Denn gleich zwei der beeindruckenden Bauwerke - bundesweit einzigartig - befinden sich auf Waltroper Stadtgebiet über dem Dortmund-Ems-Kanal. Das Alte Schiffshebewerk stammt bereits aus dem Jahr 1899, das Neue Schiffshebewerk wurde im Jahr 1962 fertiggestellt - es ersetzte seinen Vorgänger ab 1969 komplett.

Eine passende Kulisse waren die Schiffshebewerke auch für einige TV-Produktionen. So besichtigten die Protagonisten der sechsteiligen WDR-Kultserie "Tour de Ruhr" (1981) von Elke Heidenreich die Sehenswürdigkeiten während der ersten Folge.

Waltrop ist auch Heimat bzw. Geburtsort einiger Prominenter. So wuchsen der Fernsehmoderator Michael Steinbrecher, der ehemalige Koch der Fußball-Nationalmannschaft, Holger Stromberg, sowie Comedian Torsten Sträter in dem Ort auf. 

Im einzigen Krankenhaus der Stadt, dem St.-Laurentius-Stift, geboren wurden unter anderem TV-Schauspielerin Jenny Bach, der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe und Fußballer Alexander Baumjohnann, der früher für Schalke und Mönchengladbach aktiv war. Außerdem lebt mit dem ehemaligen Schake- bzw. Bochum-Spieler Klaus "Tanne" Fichtel ein absoluter Kult-Kicker schon seit Jahrzehnten mit seiner Familie in Waltrop.

Wohnt seit langem in Waltrop: Kult-Kicker Klaus Fichtel, der 21 Länderspiele für das DFB-Team bestritt. Hier bei der Fußball-WM 1970 in Mexiko mit Bundestrainer Helmut Schön.

Waltrop: Einwohner und Lage der Hebewerkstadt

Waltrop liegt im nördlichen Bereich des Ruhrgebietes. Manche behaupten dagegen sogar, dass die Stadt eher dem südlichen Münsterland zugerechnet werden kann. Rein geografisch wird Waltrop, das zwischen Dortmund im Nordwesten, dem Dortmund-Ems-Kanal im Südwesten sowie der Lippe und demDatteln-Hamm-Kanal im Norden liegt, dem NRW-Landesteil Westfalen zugeordnet. 

Waltrops Nachbarstädte sind neben der kreisfreien Kommune Dortmund, die Städte Datteln und Castrop-Rauxel (beide Kreis Recklinghausen) sowie Selm und Lünen (beide Kreis Unna). Vor allem besteht eine enge Verbundenheit und geografische Nähe mit Datteln und Oer-Erkenschwick, weshalb man die drei Kommunen oftmals als Ostvest zusammenfasst.

Die weitläufige Landschaft des Münsterlandes mit seinen vielen Feldern und Wäldern findet man vor allem im nördlichsten Ortsteil Holthausen wieder. Insgesamt erstreckt sich das Stadtgebiet über 47,09 Quadratkilometer. Damit ist Waltrop flächenmäßig die siebtgrößte Stadt des Kreises Recklinghausen.

Malerische Kulisse: Ein Ausflug in die Rieselfelder zwischen Waltrop und Datteln ist vor allem bei Radfahrern beliebt.

Die Stadt umfasst neben dem Stadtkern sechs Gebiete, die aus den früheren Bauerschaften hervorgingen:

  • Holthausen
  • Lippe (oft wird noch zwischen Ober- und Unterlippe unterschieden)
  • Elmenhorst
  • Brockenscheidt
  • Leveringhausen
  • Oberwiese

Offiziell gibt es aber nur fünf Stadtteile in Waltrop: den Kernort, Holthausen-Lippe, Brockenscheidt (mit Elmenhorst), Leveringhausen und Oberwiese. Außerdem gibt es in Waltrop aufgrund des relativ überschaubaren Stadtgebietes nur eine Postleitzahl: die 45731.

Mit 29.789 Einwohnern wohnen in Waltrop so wenig Menschen wie in keiner anderen Stadt des Kreises Recklinghausen. Regelmäßig gibt es aber Diskrepanzen zwischen dieser Angabe der Stadtverwaltung und der Zahl des Landesstatistikamtes IT.NRW. Diese Einrichtung zählte bis zum Stichtag 30. Juni 2019 sogar nur 29.393 Bürger in der Stadt Waltrop.

Geschichte von Waltrop: Ursprünge der Hebewerkstadt

Waltrop blickt - wie viele Gebiete im heutigen Ballungsraum zwischen Emscher und Lippe - auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im 9. Jahrhundert vor Christus wurde das Volk der Sugrambrer von Tiberius, dem Stiefsohn des römischen Kaisers Augustus, bis auf das linke Rheinufer vertrieben. Das leer gewordene Land nahmen die Brukterer in Beschlag und siedelten sich dort auf Höfen an. Daraus entstanden mit der Zeit sogenannte Bauerschaften, die aus zahlreichen Höfen bestanden - in Waltrop waren dies Leveringhausen, Elmenhorst, Brockenscheidt, Waltrop, Oberwiese (früher Döttelbeck), Holthausen und Lippe (früher Behem).

Der Vogteihof in der Bauerschaft Waltrop gewann im 10. Jahrhundert n.Chr. an Bedeutung, weil der Erzbischof von Köln um 950 dort eine Eigenkirche, die heutige St.-Petrus-Pfarrkirche, erbauen ließ. Im Jahr 1032 wurde sie, wie viele andere Kirchen, vom Kölner Erzbischof Pilgrim der Abtei Deutz geschenkt. Am 13. Juli 1147 wurde diese Schenkung dann auch offiziell bestätigt. In der Bulle des damaligen Papstes Eugen III. wird auch erstmals der spätere Stadtname Waltrop (als Waldorp, später auch Vualtohorp, Waltorpe) urkundlich erwähnt.

Die Pfarrkirche St. Peter wurde bereits im 10. Jahrhundert erbaut und ist Mittelpunkt der malerischen Altstadt von Waltrop mit ihren hübschen Fachwerkhäusern.

Zu einer richtigen Stadt wurde Waltrop aber erst viel später: am 30. Januar 1939, ausgerechnet zu Zeiten des Nazi-Regimes. Gefeiert wurde damals mit "Sieg Heil"-Rufen und im Sommer mit einem dreitägigen Volksfest. Im folgenden Zweiten Weltkrieg gab es auch in Waltrop große Zerstörungen. 1945 rückten in der Woche vor Ostern die alliierten Soldaten auf Waltrop vor. Deutsche Truppen sprengten am 29. März 1945 sämtliche Brücken. Am 4. April besetzten dennoch amerikanische Soldaten die Stadt.

Waltrop: Politische und wirtschaftliche Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg

Zum ersten Waltroper Bürgermeister nach Kriegsende wurde 1946 Wilhelm Predeck von der damaligen Zentrumspartei gewählt. Am längsten das Amt bekleidete aber Hans-Joachim Münzner (SPD), und zwar von 1975 bis 1999. Seit 2014 ist Nicole Moenikes (CDU) oberste Dienstfrau im Rathaus.

Wichtigster Arbeitgeber war noch bis weit in die 1970er Jahre hinein die Zeche Waltrop. Sie war 1900 gebaut worden. Fünf Jahre später wurde auf dem Zechengelände am Leveringhäuser Feld die Steinkohlen-Förderung aufgenommen. Ihren wirtschaftlichen Höhepunkt erlebte die Zeche im Jahr 1974: Damals erzielten die insgesamt 2021 Beschäftigten mit 1,13 Millionen Tonnen Kohle die höchste Fördermenge. 

Danach ging die Entwicklung aber - wie bei vielen Zechen im Ruhrgebiet - schnell bergab. Bereits am 29. Juni 1979 wurde die Zeche stillgelegt. Die noch verbliebenen 1294 Beschäftigten wurden entweder in Vorruhestand versetzt oder auf andere Bergwerke der Region verteilt.

Die Betriebsanlagen der Zeche Waltrop im Jahr 1976 aus der Vogelperspektive.

Mittlerweile werden die Grundstücke, auf denen früher Kohle zutage gefördert wurde, von anderen Wirtschaftszweigen genutzt. So hat beispielsweise das bundesweit bekannte Warenhaus Manufactum auf dem ehemaligen Zechengelände seinen Hauptsitz. Auch Hase Bikes, ein Weltmarktführer im Bereich der Liegeräder, ist in den früheren Zechengebäuden ansässig. Weitere bekannte Firmen, die ihren Sitz in Waltrop haben, sind der Hersteller von Aufliegern und Anhängern Langendorf sowie das Pharma-Unternehmen Pharbil.

Waltrop: Sehenswürdigkeiten in der Stadt

Wenn man an Waltrop denkt, denkt man meistens an die imposanten Bauwerke am Dortmund-Ems-Kanal: die Schiffshebewerke in Henrichenburg. Das alte weihte sogar Kaiser Wilheim II. am 11. August 1899 feierlich ein. Es schloss eine wichtige Lücke auf dem Kanal: Schiffe konnten nach seiner Inbetriebnahme endlich bis zum Dortmunder Hafen fahren. 

Blick auf das Alte Schiffshebewerk Waltrop vom Dortmund-Ems-Kanal aus.

Bereits 1962 wurde ein weiteres Schiffshebewerk eröffnet. Das alte schloss sieben Jahre später endgültig seine Pforten, ist aber bis heute weiterhin ein beliebtes Ausflugsziel und Fotomotiv. Auch das Neue Schiffshebewerk ist seit 2005 wegen technischer Probleme nicht mehr in Betrieb. Ob es jemals wieder Schiffe anheben wird, ist unklar. Ein Förderverein setzt sich aber bis heute für den Erhalt seiner Funktionsfähigkeit ein. 

Im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt, die an die Geschichte der spektakulären Bauwerke erinnern. Auch Konzerte oder Lesungen gibt es dort. 

Der Gewerbepark Zeche Waltrop, in dem sich zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen angesiedelt haben, wird gekrönt vom sogenannten Spurwerkturm. Er besteht aus rund 1000 Spurlatten - Hartholzbalken, mit denen früher unter Tage die Fahrkörbe in den Schächten in der Spur gehalten wurden. Auf der Bergehalde in Waltrop ragt die Turmkonstruktion mit etwa 20 Metern Gesamthöhe heraus. Eine rund zehn Meter hohe Plattform kann auf dem Turm bestiegen werden - Panoramablick über Waltrop und seine Nachbarschaft inklusive.

Der Spurwerkturm ragt auf der Bergehalde in Waltrop 20 Meter in die Höhe.

Die Geschichte der Stadt wird im Heimatmuseum an der Riphausstraße dokumentiert. Dort gibt es zahlreiche Exponate aus früheren Zeiten zu sehen. Fast wie kleines Museum mutet in der malerischen Altstadt von Waltrop auch der sogenannte "Tempel" an. Dabei handelt es sich um das älteste Fachwerkhaus der Stadt, das vermutlich bereits 1576 erbaut wurde. 

Noch älter ist die St.-Peter-Pfarrkirche, die wahrscheinlich um das Jahr 950 entstanden ist. Besonderes Wahrzeichen ist ihr 40 Meter hoher Kirchturm, den man auch besichtigen und besteigen kann - die nötige Kondition vorausgesetzt. Nicht minder beeindruckend ist die Orgel in der Kirche. Sie wurde 1984 erbaut und hat 41 Register. 

Das älteste Fachwerkhaus in Waltrop: der Tempel.

Zum Verweilen im Zentrum lädt auch der Stutenteich mit seinem kleinen angeschlossenen Park ein. Der größte Park in Waltrop ist allerdings der Moselbachpark zwischen dem Zentrum und dem Osten der Stadt. 

Hier findet jährlich am letzten Wochenende im August das Waltroper Parkfest statt, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Musik-Stars wie Kai Wingenfelder, Alphaville, Bob Geldof, Juli, New Model Army, die Lords, Mambo Kurt oder Rednex gaben sich hier schon auf den Bühnen die Klinke in die Hand. Abgerundet wird das volle Parkfest-Kulturprogramm jedes Jahr von Auftritten bekannter Comedians und Kabarettisten auf der Sonswas-Bühne und Walking-Acts auf dem gesamten Parkgelände. 

Das Waltroper Parkfest ist seit Jahrzehnten gleichermaßen Anziehungspunkt für Stars und Besucher. Bei der Auflage 2019 tanzte Mambo Kurt (r.) auf der Bühne.

Weitere Großveranstaltung in Waltrop ist am Karnevalswochenende der Pyjamaball. Bereits am 31. Januar 1971 wurde die Party von der Landjugend aus der Taufe gehoben. In einem riesigen Zelt feiern seitdem Tausende Besucher von Nah und Fern in Pyjamas und Nachthemden - begleitet von fetziger Musik von Stars wie zum Beispiel im Jahr 2017 Mickie Krause oder Tobee und Mr. President beim Pyjamaball 2020.

Waltroper Pyjamaball 2020 bringt Stargäste ganz nah zur Landjugend | cityInfo.TV

Waltroper Pyjamaball 2020 bringt Stargäste ganz nah zur Landjugend | cityInfo.TV

Waltrop: Sportvereine und Sportstätten in der Stadt

Der immer noch bekannteste Sportverein in der Stadt ist der VfB Waltrop - auch wenn der Klub in erster Linie von seiner ruhmreichen Geschichte lebt. Schon in den ersten Jahren nach seiner Gründung 1912 spielten dort - ähnlich wie in weitaus erfolgreicheren Fußballvereinen - zahlreiche Arbeiter der Zeche Waltrop in den Mannschaften. Später gingen aus dem VfB sogar Bundesliga-Spieler hervor - wie Toni Schreier und Dietmar Otto. Mit ihnen im Kader erlebte die Mannschaft 1983/84 als Tabellenvierter in der damaligen dritten Liga, der Oberliga Westfalen, ihre erfolgreichste Saison. Mittlerweile spielt der Klub aber nur noch in der Kreisliga B. 

Zu Berühmtheit kam die Damenmannschaft des VfB Waltrop: Sie durfte im Duell mit dem TBV Mengede am 2. April 1974 das erste Spiel im damals neu eröffneten Westfalenstadion in Dortmund austragen - noch vor dem danach angesetzten Revierderby BVB gegen Schalke 04. Und die VfB-Elf gewann die denkwürdige Partie sogar mit 2:1 Toren.

Die eigene Heimstätte des VfB Waltrop, das Waldstadion, wurde abgerissen, nachdem im Jahr 2016 ein Brand die Tribüne komplett zerstört hatte. Auf dem Gelände entsteht nun eine Wohnsiedlung. Mittlerweile trägt der Verein seine Heimspiele im Hirschkampstadion aus.

Blick auf den Eingang des ehemaligen Waldstadions in Waltrop. Nach dem Abriss entstehen hier Mehrfamilienhäuser.

Der andere bekannte Fußballklub der Stadt ist Teutonia SuS Waltrop. Die Mannschaft schaffte es als Landesligist in der Saison 1990/91 sogar in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. Dort unterlag man Eintracht Braunschweig im heimischen Sportzentrum Nord mit 0:1.

Weitere Vereine in der Stadt sind unter anderem Spvgg Oberwiese und Eintracht Waltrop (beide Fußball), GV Waltrop (Basketball), TTV Waltrop (Tischtennis), HV Waltrop (Handball), TC Rot-Weiß Waltrop (Tennis), RV Waltrop (Rudern), RC Sprinter Waltrop (Radsport) und TV Einigkeit Waltrop (Taekwondo, Kickboxen, Judo, Jui Jitsu, Jazz and Modern Dance, Aerobic).

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Millionen-Coup mit falschem Geldtransporter: Bis zu zwölf Jahre Haft - Angeklagte aus Recklinghausen und Marl
Millionen-Coup mit falschem Geldtransporter: Bis zu zwölf Jahre Haft - Angeklagte aus Recklinghausen und Marl
Einkaufszentrum an der Herner Straße: Verkaufsfläche zweier Filialen wird verkleinert
Einkaufszentrum an der Herner Straße: Verkaufsfläche zweier Filialen wird verkleinert
Wetter in NRW: Nach Mini-Sommer kommt Tief "Gudrun" - So wird das Wochenende
Wetter in NRW: Nach Mini-Sommer kommt Tief "Gudrun" - So wird das Wochenende
Ralf Moeller verrät Gage für seine Rolle in "Gladiator": "... auch für viel weniger Geld gemacht"
Ralf Moeller verrät Gage für seine Rolle in "Gladiator": "... auch für viel weniger Geld gemacht"
Video
Marl: Große Evakuierung wegen Wohnungsbrand | cityInfo.TV
Marl: Große Evakuierung wegen Wohnungsbrand | cityInfo.TV

Kommentare